Landgericht Osnabrück Prozessauftakt: GMHütter soll Baby zu Tode geschüttelt haben

Von Jana Henschen und dpa

Das Landgericht Osnabrück verhandelt in einer Strafsache gegen den jetzt 25-jährigen Angeklagten aus Georgsmarienhütte wegen des Vorwurfs des Totschlags. Foto: Michael GründelDas Landgericht Osnabrück verhandelt in einer Strafsache gegen den jetzt 25-jährigen Angeklagten aus Georgsmarienhütte wegen des Vorwurfs des Totschlags. Foto: Michael Gründel
Michael Gründel

Osnabrück. Wegen des Vorwurfs, seinen erst wenige Wochen alten Sohn zu Tode geschüttelt zu haben, muss sich seit Montag ein Mann aus Georgsmarienhütte vor dem Landgericht Osnabrück verantworten.

Die Staatsanwaltschaft wirft dem 25-Jährigen vor, im Oktober vergangenen Jahres in Georgsmarienhütte sein im Juli geborenes Kind so heftig hin und her geschüttelt zu haben, dass es einen Tag später in einem Krankenhaus an schweren Hirnschäd

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