Zzaun! und Robin Hood zum Abschluss Saisonfinale auf der GMHütter Waldbühne

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Action und viel Witz: Zum Abschluss steht am Sonntag ab 16 Uhr noch einmal das Musical „Robin Hood junior“ auf der Waldbühne Kloster Oesede auf dem Spielplan. Zuvor wird am Samstagabend um 19.30 Uhr noch einmal „Zzaun“ aufgeführt. Foto: Archiv/Swaantje HehmannAction und viel Witz: Zum Abschluss steht am Sonntag ab 16 Uhr noch einmal das Musical „Robin Hood junior“ auf der Waldbühne Kloster Oesede auf dem Spielplan. Zuvor wird am Samstagabend um 19.30 Uhr noch einmal „Zzaun“ aufgeführt. Foto: Archiv/Swaantje Hehmann

Georgsmarienhütte. Noch zwei Aufführungstermine stehen am Wochenende zum Spielzeitausklang auf der Waldbühne Kloster Oesede auf dem Programm: Am Samstag wird um 19.30 Uhr zum letzten Mal das Nachbarschaftsmusical „Zzaun!“ gespielt, das bisher rund 10000 Besucher gesehen haben. Am Sonntagnachmittag um 16 Uhr folgt dann das Finale mit dem Familienstück „Robin Hood junior“.

Die Waldbühnen-Verantwortlichen sind mit dem Saisonverlauf mehr als zufrieden. Spielleiter Johannes Börger: „Wir werden mit mehr als 26000 kleinen und großen Gästen bei den insgesamt 34 Aufführungsterminen wieder eine überdurchschnittliche Spielzeitbilanz erreichen.“ Die erneut über der 25000er Marke liegende Gesamtbesucherzahl ist aus seiner Sicht umso bemerkenswerter, da die GMHütter Amateurbühne neben der Wiederaufnahme „Natürlich blond“ (5000 bei sechs Terminen) in diesem Jahr mit dem schrägen „Zzaun“-Stoff über einen völlig außer Kontrolle geratenden Nachbarschaftsstreit und der „Robin Hood“-Neubearbeitung auf zwei Freilichtbühnen-Erstaufführungen gesetzt hat, statt auf bekannte Stücke.

2019 „Der kleine Horrorladen“

„Die Zuschauer kommen zu uns, weil wir uns in den vergangenen Jahren den Ruf erarbeitet haben, interessante Inszenierungen und gute Unterhaltung zu bieten“, freut sich Börger über den Zuspruch in der zu Ende gehenden Spielzeit.

Schon weit fortgeschritten sind die Planungen für die kommende Saison, in der im Gegensatz zu den vergangenen Jahren nur ein Abendstück geplant ist. Gespielt wird das Musical „Der kleine Horrorladen“.

Regie wird ein alter Bekannter führen: Lars Linhoff, der vor drei Jahren die Komödie „Wie man was wird im Leben, ohne sich anzustrengen“ und 2016 dann „Der Mann ohne Bedeutung“ auf der Waldbühne inszeniert hat. Spielleiter Johannes Börger: „Wir sind sehr glücklich über diese Lösung, nachdem Regisseur Klaus Michalski, mit dem wir in den vergangenen beiden Spielzeiten bei ,Natürlich blond‘ und ,Zzaun‘ erfolgreich zusammen gearbeitet haben, aus persönlichen Gründen leider nicht weitermacht.“ Mit Linhoff sei es gelungen, eine Neubesetzung zu finden, die Ensemble und das Umfeld der Waldbühne bestes kenne.


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