34. Malberger Kinderfest Spaß für Kinder, Klönen für die Eltern im GMHütter Süden

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Beim 34. Kinderfest in Malbergen hatten alle vor allem Spaß und freuten sich über die moderne "Groschenkirmes". Für Paige ging es rasant die Rollenrutsche runter.Beim 34. Kinderfest in Malbergen hatten alle vor allem Spaß und freuten sich über die moderne "Groschenkirmes". Für Paige ging es rasant die Rollenrutsche runter.

Georgsmarienhütte. Seit 34 Jahren organisiert das Malberger Orga-Team das Kinderfest rund ums Schützenhaus. Ein Spaß für die ganze Familie.

Damit Malbergen lebendig bleibt und nicht zur Schlafstadt mutiert, haben bereits vor 34 Jahren einige Nachbarn die Ärmel hochgekrempelt und ein kleines Kinderfest am Schützenhaus organisiert. Diesen Charme einer selbst gemachten Groschenkirmes hat das Kinderfest auch heute noch, aber es ist längst viel größer geworden, und jedes Jahr kommt etwas Neues und Spektakuläreres dazu. Neben den Klassikern wie Entenangeln, Pfeil- und Dosenwerfen gab es in diesem Jahr auch einen Hindernisparcours für Kettcars. 

Kranfahrt


Beim 34. Malberger Kinderfest am Samstagnachmittag duftete es aber auch herrlich nach frische Waffeln und heißen Grillwürstchen, dazu gab es dann Treckerfahrten durch die Nachbarschaft, Reiten auf den braven Ponys und Pferden von Susanne Meier-Wiedenbrock, Schlittenfahrten auf der Rollenrutsche und ein kleines Karussell für die Kleinsten. Bei der Kranfahrt ging es hoch in die Luft hinaus in einem Korb, von wo aus man über ganz Malbergen blicken konnte.


Ein Jahr haben sechs Malberger als  Orga-Team an diesem Kinderfest geplant, haben die örtlichen Unternehmen um Unterstützung gebeten und Hobbybäckerinnen überredet, leckeren Kuchen zu spenden. Zum Orga-Team gehören aktuell Kerstin Becker, Tanja Eden, Bärbel Happe, Mathias Mindrup, Bettina Bußmann und Elmar Nielebock. Letzterer engagiert sich bereits seit acht Jahren ehrenamtlich für das Kinderfest. Als Vater von vier Kindern weiß er, was den kleinen Malbergern Spaß macht. Außerdem können sie mit dem Erlös des Festes immer auch einen guten Zweck unterstützen wie die Kinder-Tafel oder das Kinderhospiz Osnabrück. 


Auch das motiviert Nielebock und seine Mitstreiter genauso wie das Lachen der Kinder, das über den Schützenplatz schallt. Ursprünglich sollte das Fest nur eine Möglichkeit sein, dass sich die Malberger Nachbarn mal ganz locker treffen können und die Kinder gut beschäftigt sind. Daraus ist mittlerweile eine feste Institution geworden, die von anderen nachzuahmen versucht wurde. Aber so lange wie sie, sagen die Malberger, habe niemand durchgehalten. Und die Kinder von damals sind heute längst mit den eigenen Kindern mit dabei.


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