Am Birkenwäldchen Baubeginn für Fuß- und Radweg in GMHütte

Der kleine Trampelpfad neben der Treppenanlage im Birkenwäldchen in Kloster Oesede wird nun zu einem Fuß- und Radweg ausgebaut. Im Zuge dieser Maßnahme wird die rot-weiße Sperre auf Breite des neuen Weges abmontiert. Foto: Stadt GMHütteDer kleine Trampelpfad neben der Treppenanlage im Birkenwäldchen in Kloster Oesede wird nun zu einem Fuß- und Radweg ausgebaut. Im Zuge dieser Maßnahme wird die rot-weiße Sperre auf Breite des neuen Weges abmontiert. Foto: Stadt GMHütte

Georgsmarienhütte. Mehr Verkehrssicherheit am Birkenwäldchen in Kloster Oesede: Um Fußgängern und Radfahrern das sichere Verlassen des kleinen Verbindungsweges zwischen den Straßen Im Tiefen Siek und Glückaufstraße zu ermöglichen, hatte die Stadt Georgsmarienhütte entschieden, den kleinen Trampelpfad neben der Treppenanlage zu einem gut einsehbaren Fuß- und Radweg auszubauen. Nun beginnen laut Mitteilung die Bauarbeiten.

Dazu muss der Weg nahe der Waldbühne Kloster Oesede im Zeitraum von Mittwoch, 30. Mai, bis voraussichtlich Mittwoch, 6. Juni, voll gesperrt werden. Der Gehweg an der Glückaufstraße ist von der Sperrung nicht betroffen.

„Gefährlicher Zustand“

Ursprünglich ist der Weg zwischen den Straßen Im Tiefen Siek und der Glückaufstraße laut Stadt ein unbefestigter Waldweg gewesen, der nur zu Fuß genutzt werden konnte. Durch eine erweiterte Nutzung, besonders von Schulkindern als Alternative zum Gehweg an der Glückaufstraße und vermehrt auch Radfahrern, habe sich neben der Treppenanlage ein zusätzlicher Trampelpfad in der Böschung gebildet. Dieses war problematisch, da es in der Folge zu nicht ungefährlichen Konfliktsituationen gekommen war, weil sowohl die Radfahrer aus dem Birkenwäldchen kommend als auch die Fahrradfahrer und Fußgänger auf dem kombinierten Geh- und Radweg an der Glückaufstraße Richtung Oesede den jeweils entgegenkommenden Verkehr nur schlecht einsehen konnten.

„Um weitere Situationen dieser Art zu vermeiden, musste deshalb der schmale Weg neben der Treppenanlage zunächst mit einer rot-weißen Sperre gesichert werden. Diese wird im Zuge der Ausbaumaßnahmen auf Breite des neuen Weges abmontiert“, schreibt die Stadt.