Ein Beispiel, dass Europa funktioniert GMHütter besuchen französische Partnerstadt St. Macaire

Gruppenbild nach der rund zweistündigen Sitzung der beiden Freundschaftskomitees in St. Macaire: die Delegation aus GMHütte mit den Gastgebern der Partnerstadt. Foto: Frank DüsslerGruppenbild nach der rund zweistündigen Sitzung der beiden Freundschaftskomitees in St. Macaire: die Delegation aus GMHütte mit den Gastgebern der Partnerstadt. Foto: Frank Düssler

Georgsmarienhütte/St. Macaire. Seit zwölf Jahren besteht inzwischen die offizielle Städtepartnerschaft GMHüttes mit mit St. Macaire en Mauges. Jährliches Highlight der Aktivitäten der beiden Partnerschaftskomitees ist der traditionelle Besuchstermin am Himmelfahrtswochenende. Diesmal ist eine rund 40-köpfige Delegation aus der Hüttenstadt in Frankreich zu Gast gewesen.

Die aus der seit mehr als drei Jahrzehnten bestehenden Schüleraustausch zwischen der GMHütter Realschule und dem Collège Jean Bosco hervorgegangene Städtefreundschaft steht auf beiden Seiten durch die Einbindung von Musikern, Sportlern und Künstlern auf breiter Basis. Die Freundschaftskomitees haben bei ihrem Treffen unter anderem vereinbart, die bereits bestehende Homepage ( www.gmh-stmacaire.eu) durch interessierte französische und deutsche Schulen weiterentwickeln zu lassen.

Erfolgreiche Zusammenarbeit

Weiter ist vorgesehen, die sehr erfolgreiche Zusammenarbeit auf künstlerischer Ebene weiter zu Intensivieren. Ein Teilnehmer: „Europa kann nur funktionieren, wenn wir uns gegenseitig kennen und schätzen lernen.“ Dafür seien die jährlich abwechselnd in St. Macaire und GMHütte stattfindenden Treffen ein Musterbeispiel. Denn durch den regelmäßigen Austausch sind viele private Freundschaften zwischen Franzosen und Deutschen entstanden.

Ausflüge nach Nantes und zu lokalen Sehenswürdigkeiten

Schwerpunkt des Treffens waren diesmal Tischtennis, Tanzen sowie Künstler-Kontakte. Für die Erwachsenen standen Ausflüge nach Nantes und zu lokalen Sehenswürdigkeiten auf dem Programm. Die jugendlichen Teilnehmer unternahmen unter anderem einen Abstecher an den allerdings noch kalten Atlantik. Natürlich kam auch das gemeinsame Feiern während der drei Tage nicht zu kurz. Beide Komitees freuen sich bereits auf das Wiedersehen 2019.