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Malbergen war Ziel für Ausflügler Bahnhof mit Freizeit-Faktor

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Georgsmarienhütte. Von einem baufälligen Wartehäuschen abgesehen, lässt heute nichts erahnen, dass in GMHütte-Malbergen mal ein Bahnhof stand. Dabei war das Gebäude südlich des Bahnübergangs Harderberger Weg nicht eben klein, hatte sogar eine angegliederte Gartenwirtschaft. Bis weit in die 50er-Jahre hinein begann hier, zwischen Oesede und Sutthausen, für viele Osnabrücker der Sonntagsausflug in den Teutoburger Wald.

In „Heerscharen“, so Lokalhistoriker Werner Beermann, strebten die Städter ins Grüne. Im Sonntagsstaat besuchten sie den Kasinopark, die feinere Gesellschaft richtete sich in der Restauration des Gesellschaftshauses ein, andere vergnügten s

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