Kleines Fest der Kulturen Flüchtlinge und ehrenamtliche Helfer in Geeste

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Beim kleinen Fest der Kulturen in Geeste waren Bürgermeister Helmut Höke, Pastor Jürgen Altmeppen, Reinhard Janzen Gemeinde Geeste, Annegret Marien Pfarreiengemeinschaft Geeste, Lucia Lammering Kolping JMD, Helga Wallat und Nicole Jager vom SKM Meppen mit Ehrenamtlichen und Flüchtlingen. Foto: SKMBeim kleinen Fest der Kulturen in Geeste waren Bürgermeister Helmut Höke, Pastor Jürgen Altmeppen, Reinhard Janzen Gemeinde Geeste, Annegret Marien Pfarreiengemeinschaft Geeste, Lucia Lammering Kolping JMD, Helga Wallat und Nicole Jager vom SKM Meppen mit Ehrenamtlichen und Flüchtlingen. Foto: SKM

Geeste. Das Fest der Kulturen für die in der Gemeinde Geeste lebende Flüchtlinge und die Ehrenamtlichen fand in diesem Jahr erstmals statt.

Die Veranstaltung im Haus Emmaus wurde mit Kolping Jugendmigrationsdienst (JMD), der Pfarreiengemeinschaft Geeste, dem Sozialdienst katholischer Männer (SKM) – Emsland Mitte und einigen Ehrenamtlichen als ein Fest der Begegnung für die Flüchtlinge und die Ehrenamtlichen geplant. Die Idee kam den Veranstaltern in dem regelmäßig tagenden Sozialteam der Gemeinde Geeste.

Nicole Jager vom SKM dankte den Ehrenamtlichen für ihren Einsatz in den letzten Monaten und die gute Zusammenarbeit. Ohne die vorbildlich geleistete Arbeit der vielen Freiwilligen wäre es nicht möglich gewesen, die die Flüchtlinge in die Gemeinde zu integrieren. Der Bürgermeister der Gemeinde Geeste, Helmut Höke sowie der Fachbereichsleiter Reinhard Janzen sprachen den Ehrenamtlichen aus den jeweiligen Ortsteilen ihre Anerkennung aus und versprachen Unterstützung der zukünftigen Arbeit.

Sowohl Ehrenamtliche, als auch Flüchtlinge hatten Köstlichkeiten für das reichhaltige Buffet vorbereitet. Angeboten wurden Speisen aus den Herkunftsländern der Flüchtlingsfamilien. Akteure aus der Gemeinde boten ein buntes musikalisches Programm dar, begonnen mit dem Silver-Lining-Line-Dance-Club, einer Saxophonspielerin sowie viel Gesang. Besonders Conny Arens begeisterte mit seinem Akkordeon. Er brachte den Saal vorallem mit norddeutschen Stimmungsliedern zum Schunkeln und Mitsingen.

Für die Kinder gab es ein vielfältiges Programm. Eine Schülerin der Marienhausschule sowie ein junger Flüchtling boten Kinderschminken an. Einige Ehrenamtlich aktive gestalteten ein Malangebot für die Kids. Im Garten des Haus Emmaus wurde Seilgesprungen und die Kinder hatten die Möglichkeit sich am Dosenwerfen auszuprobieren.

Die Veranstalter haben mit circa 80 bis 90 Personen gerechnet, aber dass es so gut angenommen wird hatte niemand gedacht. Über 150 Personen besuchten das kleine Fest der Kulturen. Das Fazit der Organisatoren sowie Ehrenamtlichen und Flüchtlingen war eindeutig: „Es war ein toller Tag für Alle. Ein Tag an dem das Miteinander im Fokus stand.“ Jetzt gibt es Überlegungen ein ähnliches Fest im nächsten Jahr zu organisieren.


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