Peter Kramer bleibt Vorsitzender SPD Geeste wählt Vorstand und stellt Kandidaten auf

Das Foto zeigt einen Teil des Vorstands der SPD Geeste. Foto: SPD GeesteDas Foto zeigt einen Teil des Vorstands der SPD Geeste. Foto: SPD Geeste

Geeste. Bei der Jahreshauptversammlung der SPD Geeste haben die Mitglieder den Vorstand neu gewählt und die Kreistags-Kandidaten für die Kommunalwahl aufgestellt. Die restlichen Nominierungen finden im Sommer statt.

Zum siebten Mal wiedergewählt im Amt des Vorsitzenden wurde Peter Kramer, seine Wahl erfolgte einstimmig. Den Vorstand ergänzen: Guido Hölzemann (stellvertretender Vorsitzender), Veronika Peters (Schriftführerin), Siegfried Bublitz (stellvertretender Schriftführer), Siegfried Gaida (Kassierer), Franz Günnemann (stellvertretender Kassierer), Manfred Ketter (Bildungsobmann), Anne Lene Thies, Dieter Ende, Peter Rolfs, Bernhard Baalmann (alle Beisitzer), Georg Kater, Lothar Achenbach (beide Revisoren).

Die Suche der Kandidaten für die Kommunal- und Kreistagswahlen am 11. September sei bereits im vollen Gange. Die Versammlung entschloss sich, die Kandidaten für die Kreistagswahl bereits zu nominieren. Ins Rennen für die Gemeinde Geeste gehen werden die SPD-Mitglieder Peter Kramer, Veronika Peters und Georg Kater. Die restlichen Nominierung für den Gemeinderat findet im Sommer statt.

Positives Fazit zu 2015

Zuvor hatte der bisherige und neue Vorsitzende Peter Kramer ein durchweg positives Resümee für das abgelaufene Jahr 2015 gezogen. Der Kassenbestand des Ortsvereins ist gut, Mitgliederzuwächse durch junger Bürgerinnen und Bürger sind bei der SPD Geeste ebenfalls zu verzeichnen.

Die Partei hat 2015 einige Anträge in den Rat eingebracht, diverse Ergebnisse liegen bereits vor. Der Vorsitzende nannte unter anderem die Prüfung auf Möglichkeit alternativer Bestattungsformen in der Gemeinde Geeste, die Bahnhofsumfeldgestaltung und die Gestaltung des Ortsmittelpunktes im Ortsteil Dalum. Ein Antrag zum Letztgenannten liege schon seit Jahren vor, so Peter Kramer. Endlich komme BEwegung in die Sache, war der Tenor in der Versammlung.

Neue Wege für Flüchtlingsunterbringung

Auch die Flüchtlingssituation in der Gemeinde wurde intensiv diskutiert. Die dezentrale Unterbringung soll weiterhin favorisiert werden. Klar war man sich aber darüber, dass irgendwann die Form dieser Unterbringung erschöpft sein wird und neue Wege gefunden werden müssen.

Abschließend heißt es in der SPD-Meldung. dass die Kommunalwahl wieder eine große Herausforderung sein wird und alle Mitglieder gemeinsam mit den Bürgern den Wahlkampf transparent und bürgerorientert gestalten wollen.


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