Chöre der Gemeinde singen Wunderschönes Weihnachtskonzert in Geeste

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Gemeinsam mit allen Chören der Gemeinde sangen die Konzertbesucher in der Osterbrocker St. Isidor-Kirche das Abschlusslied. Foto: Gerd MecklenborgGemeinsam mit allen Chören der Gemeinde sangen die Konzertbesucher in der Osterbrocker St. Isidor-Kirche das Abschlusslied. Foto: Gerd Mecklenborg

Geeste. Traditionell am vierten Adventssonntag haben die Chöre aus der Gemeinde Geeste mit ihrem Weihnachtskonzert wieder auf das bevorstehende „Fest aller Feste“ eingestimmt.

In der voll besetzten und weihnachtlich geschmückten Osterbrocker St. Isidor-Kirche begrüßte der gastgebende Frauenchor Osterbrock die Konzertbesucher mit dem in plattdeutscher Sprache gesungenen Adventslied „Veer rote Keerßen“. Alle Chöre sangen danach gemeinsam mit der Gemeinde das festliche „Es ist ein Ros entsprungen“, passend zum Motiv des Konzertes, der Baumwurzel als Symbol des Jesu-Stammbaumes, tief verwurzelt in Gottes Willen.

Die emotionale Bedeutung des gemeinsamen Singens und der Musik für das Weihnachtsfest hob Pastor Jürgen Altmeppen in seinen einleitenden Worten hervor.

Sehr gefühlvoll und stimmig dann auch alle Darbietungen der verschiedenen Chöre, die ein abwechslungsreiches und sehr schönes Programm zu Gehör brachten.

Mitwirkende waren der Chor Akzente aus Dalum, der Kirchenchor St. Nikolaus aus Geeste, der ökumenische Gospelchor „Inspiration“ aus Dalum, der Kinderchor St. Isidor aus Osterbrock, der Geester Chor Incantare, der Jugendchor St. Nikolaus aus Groß Hesepe und der Osterbrocker Frauenchor.

Neben festlichen Weihnachtsliedern standen viele schwungvolle Chorarrangements auf dem Programm. Mit einem hellen Leuchten in den Augen und strahlenden Gesichtern begeisterten etwa die jungen Sängerinnen des Jugendchors St. Nikolaus und verzauberten so mit zwei folkloristischen englischsprachigen Weihnachtsweisen ihre Zuhörer.

Mit rhythmischem Händeklatschen begleitete die Gemeinde die fröhlichen Lieder des Kinderchores St. Isidor und abwechselnd in polnischer und deutscher Sprache bot der gastgebende Frauenchor den Abschiedsblock eines wunderschönen Weihnachtskonzertes dar.

Die Wurzel eines mächtigen Baumes hatte der Gastgeberchor als Motiv für seine Einladung gewählt. „Aus nichts wird nichts, doch in der tiefsten Christnacht bricht etwas hervor, was wir an Weihnachten singend wahrnehmen“, hieß es dort im Text. Und so kündigte Roswitha Fehrrolfes, die sich bei allen Mitwirkenden herzlich bedankte, das gemeinsam gesungene feierliche Abschlusslied „Tochter Zion“ an.


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