Schwere Brandverletzungen Arbeiter stirbt nach Gasexplosion in Geeste

Meine Nachrichten

Um das Thema Geeste Ihren Nachrichten hinzuzufügen, müssen Sie sich anmelden oder registrieren.

Bei einer Gasexplosion in Geeste wurden am 23. September vier Arbeiter schwerstverletzt. Eine von ihnen ist nun seinen Verletzungen erlegen. Foto: NWM-TVBei einer Gasexplosion in Geeste wurden am 23. September vier Arbeiter schwerstverletzt. Eine von ihnen ist nun seinen Verletzungen erlegen. Foto: NWM-TV

Geeste. Ein 43-jähriger Arbeiter aus Lingen, der am 23. September bei einer Explosion an einer Erdölförderanlage in Geeste schwer verletzt worden war, ist am Mittwoch in einer Spezialklinik in Gelsenkirchen an seinen Verletzungen gestorben. Das teilten die Polizei und das Unternehmen GDF Suez am Donnerstag mit.

Bei der Explosion waren vier von sieben Arbeitern schwer verletzt worden, die an der Erdölbohrstelle an der Bramharer Straße mit Wartungs- und Reparaturarbeiten beschäftigt waren. Aus ungeklärter Ursache kam es zu einem Gasaustritt und einer anschließenden Explosion. Vier Arbeiter, die sich in unmittelbarer Nähe der Unglücksstelle befunden hatten, zogen sich schwerste Brandverletzungen zu.

Sie wurden mit Rettungswagen und in einem Fall mit einem Rettungshubschrauber in umliegende Krankenhäuser gebracht und noch im Laufe der Nacht in Spezialkliniken für Brandverletzungen nach Dortmund, Gelsenkirchen, Hannover und Hamburg verlegt. Die weiteren Ermittlungen zur Ursache der Explosion werden durch das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie in Clausthal-Zellerfeld geführt.

„Wir befinden uns in tiefer Trauer über den Verlust unseres hoch angesehenen Kollegen“, teilte GDF Suez mit. „Alle unsere Gedanken sind bei seiner Familie und seinen Freunden.“


Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der noz MEDIEN