Daniela de Ridder im Gespräch Kritik am Handelsabkommen bei der KAB-Veranstaltung Dalum

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Diskussionsthemen und Kritik: Josef Westhuis äußert Daniela de Ridder seine Kritik über die transatlantischen Freihandelsabkommen CETA und TTIP. Foto: privatDiskussionsthemen und Kritik: Josef Westhuis äußert Daniela de Ridder seine Kritik über die transatlantischen Freihandelsabkommen CETA und TTIP. Foto: privat

pm Geeste. Bei der Veranstaltung der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) in Dalum erzählte Bundestagsabgeordnete Daniela de Ridder von ihrem Start in die Bundespolitik.

Die SPD-Politikerin nutzte die Gelegenheit und stellte die realisierten Wahlversprechen vor, wie Mindestlohn, Rente mit 63 und Mütterrente, die noch ausgebaut werden sollte. Auch das Thema Rente und Mindestlohn sei ebenfalls immer noch verbesserungswürdig, so De Ridder.

Wichtiges Thema war auch das transatlantische Freihandelsabkommen CETA und TTIP. Die Verhandlungen bei den Abkommen sind geheim, das sei das Problem, so Josef Westhuis, Vorsitzende der KAB -Gruppe Dalum.

Selbst die Abgeordneten seien nicht informiert, obwohl sie ihre Zustimmung geben müssen. Dies sei in einem demokratischen Staat nicht in Ordnung. Problematisch finde er auch die Situation, dass Konzerne einzelne Staaten verklagen können, wenn durch die Gesetzeslage ihr Gewinn geschmälert wird und darüber nicht die Gerichte, sondern ein Gremium entscheiden darf.


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