Ursachensuche geht weiter Nach Explosion in Geeste berät US-Experte am Brandort

Ein Sachverständiger aus dem US-Bundesstaat Texas (im roten Overall) nahm gestern die stark beschädigte Bohranlage in Geeste in Augenschein. Foto: Tim GallandiEin Sachverständiger aus dem US-Bundesstaat Texas (im roten Overall) nahm gestern die stark beschädigte Bohranlage in Geeste in Augenschein. Foto: Tim Gallandi

Geeste. Zwei Tage nach dem verheerenden Brand einer Erdölbohrung im emsländischen Geeste, bei dem vier Arbeiter schwerste Brandverletzungen erlitten, steht die Ursache für die folgenschwere Explosion noch nicht fest. Das Feuer ist zwar gelöscht, das Bohrloch aber noch nicht verschlossen. Bei den Sicherungsarbeiten hat GdF Suez E & P Deutschland Unterstützung von einem Brandexperten aus den USA erhalten.

Dieser nahm am Donnerstagnachmittag zusammen mit Vertretern des Krisenstabs die Unglücksstelle in Augenschein und sprach mit der Einsatzleitung der Feuerwehr. Nach Angaben von GdF Suez ist das Bohrloch bereits ausgeschäumt und mit Salzwasse

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