Für Tennis in Osterbrock werben Geester Verein will die Jugendarbeit ausbauen

Der neue Vorstand, von links: Herbert Musekamp, Thomas Brüggemann, Wolfgang Gersema, Harald Heidemann, vorne: Nicole Weber, Daniela Utz, Kristin Niemeyer, Christa Stüwe. Foto: TSCODer neue Vorstand, von links: Herbert Musekamp, Thomas Brüggemann, Wolfgang Gersema, Harald Heidemann, vorne: Nicole Weber, Daniela Utz, Kristin Niemeyer, Christa Stüwe. Foto: TSCO

Geeste. Die Jugendarbeit und die Werbung neuer Mitglieder werden in diesem Jahr im Fokus der Vorstandsarbeit stehen, hat der 1. Vorsitzende der Tennisabteilung des SC Osterbrock (TSCO), Wolfgang Gersema, bei der Generalversammlung verkündet.

Der Vorstand berichtete über ein erfolgreiches Jahr 2013. Die 25-Jahrfeier des TSCO war das Highlight. Nicht nur die Medenspiele seien dem TSCO wichtig, vor allem der Breitensport und die vielen Aktivitäten am Rande. Beispiele sind das Mitternachtsturnier, das Schultennis und der Kindergartentag. Gersema bedankte sich bei allen Mitgliedern, Helfern und Sponsoren sowie bei den Vorstandskollegen für die gute Arbeit im abgelaufenen Jahr.

Sportwart Thomas Hennekes berichtete über Meisterschaften und die Medenspiele. In diesem Jahr werden neun Mannschaften gemeldet, davon fünf im Jugendbereich. Wolfgang Gersema bedankte sich mit Präsenten bei den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern Thomas Hennekes und Heinrich Penning. Bei den Wahlen unter der Leitung von Ralf Stüwe wurde Gersema als Vorsitzender einstimmig im Amt bestätigt. Wiedergewählt wurden der stellvertretende Vorsitzende Herbert Musekamp, Kassenwart Thomas Brüggemann, Jugendwartin Christa Stüwe, Kristin Niemeyer als Frauenwartin und Nicole Weber als stellvertretende Jugendwartin. Neu in den Vorstand gewählt sind Daniela Utz als Schriftführerin und Harald Heidemann als Sportwart.

Kassenwart Thomas Brüggemann stellte den Etat 2014 vor. Er teilte mit, die Umstellung auf SEPA sei erfolgt. Die Finanzsituation erlaube der Abteilung mit dem Etat 2014 eine Erfüllung der satzungsmäßigen Aufgaben. Der Vorstand wurde von der Versammlung ermächtigt, im Rahmen des Etats zu handeln. Arbeitseinsätze sind im Terminplan 2014 festgelegt worden, Einsätze außerhalb dieser Termine sind möglich. Es bleibt bei acht Pflichtstunden.