Wirtschaftsweg freigegeben Verbindung zwischen Bramhar und Osterbrock erneuert

Von pm

Freuen sich über die Erneuerung der Bramharer Straße, von links: Britta Düthmann (Fachbereichsleiterin Planen und Bauen), Ratsherr Josef Steinkamp, Anna Hinrichs (ArL), Ratsherr Ulrich Kuper, Nils Stenzel-Niers (Vorsitzender Planungs- und Bauausschuss), Mathias Mey (uvp), Ratsfrau Lara Evers, Markus Schade (Firma Hermann Jansen), Bürgermeister Helmut Höke und Thomas Kerkhoff (ArL) auf der Bramharer Straße. Foto: Gemeinde GeesteFreuen sich über die Erneuerung der Bramharer Straße, von links: Britta Düthmann (Fachbereichsleiterin Planen und Bauen), Ratsherr Josef Steinkamp, Anna Hinrichs (ArL), Ratsherr Ulrich Kuper, Nils Stenzel-Niers (Vorsitzender Planungs- und Bauausschuss), Mathias Mey (uvp), Ratsfrau Lara Evers, Markus Schade (Firma Hermann Jansen), Bürgermeister Helmut Höke und Thomas Kerkhoff (ArL) auf der Bramharer Straße. Foto: Gemeinde Geeste

Geeste. Die Gemeinde Geeste hat den Wirtschaftsweg Bramharer Straße erneuert, der als Verbindung zwischen den Ortsteilen Bramhar und Osterbrock dient. Davon haben sich nun Vertreter von Rat und Verwaltung ein genaueres Bild gemacht.

„Bramhar ist landwirtschaftlich geprägt und die Straße wird offensichtlich auch als solche genutzt“, stellte Bürgermeister Helmut Höke bei der Ortsbesichtigung fest, als nacheinander mehrere Traktoren von den angrenzenden Maisfeldern fuhren. Er bedankte sich für die Unterstützung beim Land für regionale Landesentwicklung, denn ohne diesen Beitrag hätte die Erneuerung des Wirtschaftsweges nicht umgesetzt werden können.  

Die Baumaßnahme ist ein Projekt der Maßnahme Ländlicher Wegebau nach der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung der integrierten ländlichen Entwicklung (ZILE). Die Höhe der Zuwendungen beträgt 53 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben. Ohne diese Förderung wäre die Baumaßnahme nicht möglich gewesen, meint Bürgermeister Helmut Höke und bedankte sich dafür bei den Vertretern des Amtes für regionale Landesentwicklung, Thomas Kerkhoff und Anna Hinrichs.

Die Bramharer Straße wurde durch die Firma Hermann Jansen Straßen- und Tiefbauunternehmung GmbH & Co. KG aus Aschendorf auf einer Strecke von 2,4 Kilometern erneuert. Auf der bestehenden Straßenoberfläche erfolgte der Auftrag eines bituminösen Vorprofils und einer Asphaltdeckschicht. Die Straße hat eine mittlere Breite von circa drei Metern. Der Seitenraum wurde beidseitig mit 60 Zentimeter breiten Banketten befestigt und das Straßenniveau wurde um rund zehn Zentimeter angehoben. Weiterhin wurde ein Durchlass erneuert, da dieser nicht mehr dem Stand der Technik entsprach und zwischenzeitlich komplett versandet war. Im Bereich der Einmündung zur Teglinger Straße wurde eine Verkehrsinsel zurückgebaut. „Die Verkehrsinsel scheint noch niemand zu vermissen“, berichtet Ratsherr Josef Steinkamp. Weiterhin begrüßt er die Umsetzung der Maßnahme. Das Projekt wurde durch die regionalplan & uvp planungsbüro Peter Stelzer GmbH begleitet.

Für die Baumaßnahme stand insgesamt ein Budget von 285 000 Euro zur Verfügung, dass jedoch nicht in voller Höhe benötigt wurde. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 255 000 Euro.


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