Wunderschöner mehrstimmiger Gesang Geester Chöre brillieren in Antonius-Kirche

Von Gerd Mecklenborg

Volltönend verabschiedeten alle Chöre und Musiker die Gemeinde in die Weihnachtsfeiertage. 

            

              
                Foto: Gerd MecklenborgVolltönend verabschiedeten alle Chöre und Musiker die Gemeinde in die Weihnachtsfeiertage. Foto: Gerd Mecklenborg

Geeste. Mit vorweihnachtlichen, internationalen Musikweisen, am Tag vor Heiligabend, haben die Chöre aus der Gemeinde Geeste in der St. Antonius-Kirche in Geeste mit ihrem Adventskonzert auf das Fest eingestimmt.

Mitwirkende waren der gastgebende Chor Incantare, der Kirchenchor St. Nikolaus aus Groß Hesepe, der Ökumenische Gospelchor Inspiration aus Dalum, der Jugendchor St, Nikolaus aus Groß Hesepe, der Chor Vocalpella aus Groß Hesepe und der Chor Akzente aus Dalum, der das Konzert mit „Weihnachten ist auch für mich“ einleitete.

Neue Weihnachtslieder

Zuvor hatte die Gemeinde im Lied „Wir sagen Euch an, den lieben Advent“, alle vier angezündeten Kerzen besungen. Bekannte und neue Weihnachtslieder, anmoderiert mit nachdenklichen Texten zur Weihnachtszeit, sorgten für einen stimmungsvollen Konzertabend am vierten Advent in der gut gefüllten Geester Kirche. Die Tradition des Adventskonzertes ist seit vielen Jahren in der Gemeinde Geeste fest verankert.

Alle Chöre sorgten in wunderschöner Mehrstimmigkeit für weihnachtliche Stimmung und überzeugten mit tollen, teilweise eigenen Arrangements und einem harmonischen Gesamtklang. Ob Christmas-Weisen in englischer Sprache gesungen, wie „Hark! The Herald Angels Sing“, und „Do You Hear What I Hear“, oder moderne lustige deutsche Adventslieder, wie „Spät dran“, jeder Vortrag erstrahlte in Fröhlichkeit oder festlich emotional.

Brillantes Violinspiel

In ganz hervorragender Weise wurden die Sängerinnen und Sänger von Lucas Cantzen, mit brillantem Violinenspiel, und am Keyboard gefühlvoll von Albina Rachmanin sowie Sonja Cantzen begleitet. Den Jugendchor St. Nikolaus unterstützte Christopher Cantzen mit seinem warmen Bassspiel, etwa bei der Ballade „Time After Time“. Imposant auch das sichere und fröhlich motivierende Dirigat der Chorleiter Linda Kock, Katrin Peters und Peter-Alexander Herwig. Festlich wurde es in der Geester Antonius-Kirche, als alle Chöre gemeinsam das Abschlusslied „Tochter Zion“ anstimmten.


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