170 Haushalte versorgt Sozialverband Geeste besucht die Meppener Tafel

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Im Rahmen seiner jährlichen Sommertour hat der Geester Ortsverbandsvorstand des Sozialverbandes Deutschland die Meppener Tafel besucht. Foto: SOVD GeesteIm Rahmen seiner jährlichen Sommertour hat der Geester Ortsverbandsvorstand des Sozialverbandes Deutschland die Meppener Tafel besucht. Foto: SOVD Geeste

Geeste. Im Rahmen seiner jährlichen Sommertour hat der Geester Ortsverbandsvorstand des Sozialverbandes Deutschland die Meppener Tafel besucht.

Der Besuch bei der Tafel im Meppener Heideweg 21 kam auf Vermittlung des Vorstandsmitglieds Bernhard Droste zustande der dort seit einigen Jahren ehrenamtlich tätig ist. Wie Maria Jahn von der Meppener Tafel in ihrer Begrüßung erklärte, engagieren sich aktuell dort etwa 30 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer. „Wir freuen uns natürlich sehr über weitere Freiwillige, die wir gerne in unsere Arbeit miteinbeziehen. Auch Sach- und Geldspenden sind immer herzlich willkommen“, ergänzte Maria Lake.

Rund 170 Haushalte werden an drei Öffnungstagen in der Woche von der Meppener Tafel versorgt. Durch die neuen Räumlichkeiten und die verbesserte Verkehrsanbindung hat sich die Anzahl der Kunden stetig vergrößert.

„Die Idee, die hinter der Einrichtung „Tafel“ steht, ist eigentlich bestechend einfach. Nicht alle Menschen haben ihr tägliches Brot und dennoch gibt es Lebensmittel im Überfluss deshalb unterstützen wir das Ansinnen aller Tafeln,“ sagte SoVD-Ortsvereins-Vorsitzender Siegfried Bublitz. „Auf der einen Seite gibt es Lebensmittel, die im Wirtschaftsprozess nicht mehr verwendet werden dürfen aber qualitativ noch einwandfrei sind. Auf der anderen Seite gibt es Bedürftige, die diese Lebensmittel gut gebrauchen können. Die Tafeln bilden dabei die Brücke zwischen Armut und Überfluss; sie bemühen sich, mit ehrenamtlichen Helfern um einen Ausgleich, brachte Bublitz zum Ausdruck und übergab den beiden Mitarbeiterinnen einen spontan eingesammelten Geldbetrag des Vorstandes.

2016 hatte der Vorstand des Ortsvereins das St. Vitus Werk in Meppen besucht, dessen Wurzel bis in das Jahr 1967 reichen und im Jahr 2017 mit dem Ludwig-Windthorst-Haus die Katholisch-Soziale Akademie und Heimvolkshochschule des Bistums Osnabrück in Lingen/Holthausen.


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