Im Wohngebiet in Dalum Startschuss für ersten Mehrgenerationenpark der Gemeinde Geeste

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Über die Förderzusage freuen sich Marita Pape (von lnks), Marianne Schmidt, Udo Rathkamp, Bernd Kramer und Hans-Jürgen Rosenow von der IG „Wir sind Dalum – Neuer Kamp“ sowie Erster Gemeinderat Hans Hanenkamp von der Gemeinde Geeste. Foto: Gemeinde GeesteÜber die Förderzusage freuen sich Marita Pape (von lnks), Marianne Schmidt, Udo Rathkamp, Bernd Kramer und Hans-Jürgen Rosenow von der IG „Wir sind Dalum – Neuer Kamp“ sowie Erster Gemeinderat Hans Hanenkamp von der Gemeinde Geeste. Foto: Gemeinde Geeste

Geeste. Mitten im Wohngebiet in Dalum am Schützenhaus St. Barbara kann mit den Arbeiten zur Umgestaltung eines in die Jahre gekommenen Spielplatzes zu einem attraktiven Mehrgenerationenpark begonnen werden.

Mit dem europäischen Programm zur Förderung der Regionalentwicklung – Leader 2014 bis 2020 – ist für die Umgestaltung zum Mehrgenerationenpark eine Förderung von 50 Prozent möglich geworden.

Das Land Niedersachsen gewährt Mittel des europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums, Zuwendungen für die Umsetzung von regionalen Entwicklungsstrategien im Rahmen von Leader. Zweck der Förderung ist die Unterstützung einer ausgewogenen regionalen Entwicklung durch die Umsetzung regionaler Entwicklungskonzepte im ländlichen Raum, die der Region dabei helfen, den Übergang in eine nachhaltige Zukunft zu gestalten.

Nachhaltig

Nachhaltig ist dieses Projekt allemal, finden die Mitglieder der Interessengemeinschaft „Wir sind Dalum – Neuer Kamp“. Nicht nur Ideen auch viel Eigenarbeit lieferten bisher Mitglieder der Interessengemeinschaft und werden nun, wo es an die konkrete Umgestaltung geht auch weiterhin mit reichlich Engagement das Projekt vorantreiben. Für den Umbau werden Kosten in Höhe von 105.000 Euro erwartet, die je zur Hälfte aus LEADER-Mitteln und von der Gemeinde aufgebracht werden.

Unterstützung von Studenten

Mit Unterstützung von Studenten der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur von der Hochschule Osnabrück wurden Wünsche von Anwohnern erarbeitet, ausgewertet und das Gelände entsprechend überplant. Bewegungsgeräte für Senioren, Spielgeräte für Kinder und Jugendliche, Sitzgruppen und eine Boule-Anlage sollen zu Begegnung und lockerem Miteinander einladen. „Nach Ostern werden wir mit den ersten Maßnahmen zur Umgestaltung beginnen“, verrät Bernd Kramer von der Interessengemeinschaft.


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