Berufsunfähig durch Nanopartikel Hustenkrämpfe wegen Tonerstaub zwingen Geesterin in Rente

Unzählige Arztbesuche und Termine vor Gericht hatte die Erkrankung durch Tonerstaub bei Regina Cassian aus Geeste zur Folge. In dicken Ordnern hat sie alles dokumentiert. Foto: Konstantin StumpeUnzählige Arztbesuche und Termine vor Gericht hatte die Erkrankung durch Tonerstaub bei Regina Cassian aus Geeste zur Folge. In dicken Ordnern hat sie alles dokumentiert. Foto: Konstantin Stumpe

Geeste. Regina Cassian aus Geeste ist durch den Tonerstaub aus Laserdruckern erkrankt und nun sogar arbeitsunfähig. Sieben Jahre lang arbeitete sie in einem Copyshop in Lingen. Zum Schluss wurde sie von schweren Hustenanfällen mit Brechreiz geplagt, ihr Chef kündigte ihr wegen zu häufiger Krankschreibungen. Nun hilft sie der Stiftung nano-Control bei der Präventionsarbeit.

Im Jahr 2004 trat die gelernte Schrift- und Grafikmalerin eine Stelle als Werbetechnikerin in einem Copyshop an. Dafür war die zuvor Arbeitslose aus Ostdeutschland nach Geeste gezogen. Sie erstellte Layouts für Werbeflyer, übernahm aber auc

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