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Versammlung des Fördervereins Mensaneubau für Oberschule Berge dringend notwendig

Von Jürgen Schwietert, Jürgen Schwietert | 30.06.2016, 19:09 Uhr

Mit Unterstützung des Fördervereins wurde an der Oberschule am Sonnenberg in Berge im vergangenen Jahr viel bewegt. Das wurde bei der Mitgliederversammlung des Fördervereins deutlich.

In der zurückliegenden Zeit war die Unterstützung der Neugestaltung des Schulhofes ein Schwerpunkt. Nach dem Willkommen durch die Vorsitzende Simone Ackmann-Hömer legte Jörn Roscher den Kassenbericht vor. Er bedauert ein zurückgehendes Spendenaufkommen.

Ein Rückblick: Der Verein hat verschiedene Arbeitsgemeinschaften gefördert, darunter Kunst und Tanz, hat bei Klassenfahrten und dem Schulbasar geholfen, für eine gute Beleuchtung in der Aula gesorgt und sich an den Kosten für das Probeessen beteiligt.

Roscher bedauerte den unnötigen Kostenaufwand in Verbindung mit den Rücklastschriften. In das Schulhofprojekt flossen Zuwendungen in Höhe von 2500 Euro. Der positive Kassenabschluss lässt zu, dass der Verein in diesem Jahr weitere Projekte unterstützen kann.

Konrektorin Helena Jäger dankte dem Förderverein für die Unterstützung bei der Finanzierung der Schulhofgestaltung. Hier sei mit sehr viel Engagement Ordentliches geleistet worden. „Der neue Schulhof wird sehr gut angenommen“, betonte sie. Weiterhin ging sie auf die Buslotsenausbildung und die erfolgreiche Arbeit der beim Landeswettbewerb ausgezeichneten Schülerfirma meet & eat ein. Jäger informierte auch über den erstmals veranstalteten Austausch mit Schülern aus den Niederlanden. Sie wies auf den dringend notwendigen Neubau der Mensa hin, die derzeit aus allen Nähten platze. 313 Schüler besuchen die Schule und werden von 24 Lehrern unterrichtet. Für das kommende Schuljahr zeichnet sich erstmals eine Dreizügigkeit der fünften Klassen ab.

Überdies nahm das Thema Inklusion einen breiten Raum ein. Deutlich wurde, dass hierfür weitere Lehrkräfte erforderlich seinen. „Die gesetzlichen Forderungen müssen umgesetzt werden. Wir machen das Beste daraus“, betonte Helena Jäger.