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Schwierige finanzielle Lage Stadt Fürstenau rechnet mit Minus von 1,1 Millionen Euro bei Steuereinnahmen

Von Jürgen Ackmann | 23.09.2020, 15:55 Uhr

Die Stadt Fürstenau ist, finanziell betrachtet, derzeit das Problemkind in der Samtgemeinde Fürstenau. Kämmerin Elisabeth Moormann rechnet mit einem Einbruch bei den Steuereinnahmen von 1,1 Millionen Euro. Bei einem Gesamthaushaltsvolumen von rund neun Millionen Euro, eine Summe, die schmerzt. Kaum betroffen sind hingegen die Gemeinde Bippen und Berge. Die Samtgemeinde selbst wird erst 2021 die Folgen der Corona-Pandemie spüren. Ein Überblick.

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