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„Nun müssen Taten folgen“ Junge Union Fürstenau: Ziele mehr als erreicht

Von PM. | 16.09.2011, 15:30 Uhr

Die Junge Union Fürstenau habe bei der Kommunalwahl auf allen Ebenen einen Sieg einfahren können, heißt es in einer Mitteilung.

In der Samtgemeinde stelle sie nun den stärksten Kandidaten im CDU-Lager. Johannes Selker habe sich mit 900 Stimmen durchgesetzt. Auch auf Stadtebene sei Johannes Selker mit knapp 600 Stimmen ein gutes Ergebnis gelungen. „Das bestätigt unsere Vorgehensweise und ist ein enormer Vertrauensvorschuss der Bürger. Nun müssen Taten folgen“, so Johannes Selker.

Auch bei den Kreistagswahlen habe die Junge Union ein überragendes Ergebnis eingefahren und habe beinahe einen Coup gelandet. Johannes Steins knapp 1800 Stimmen bedeuteten das zweitstärkste CDU-Kreistagskandidatenergebnis innerhalb der Samtgemeinde. Am Wahlabend habe er sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Friedrich Wilhelm Oldenhage (Fürstenau) und Leonhard Renze (Nortrup) geliefert. Lange Zeit lag Johannes Stein vorne, bis dann ein Nortruper Wahllokal den entscheidenden Vorteil für Leonard Renze gebracht habe. Vor allem die Tatsache, dass die Bürger im Stadtgebiet (ohne Ortsteile) sich mit 1305 Stimmen für Johannes Stein entschieden hätten, sei ein Erfolg. In fünf Jahren wolle er erneut antreten.

Mit Pascal Hampel, zugleich Samtgemeindevorsitzender der Jungen Union, habe es außerdem ein zweiter Kandidat der Jungen Union auf Anhieb in den Stadtrat geschafft. „Unser Ziele haben wir mehr als erreicht. Dank unserer Stimmen konnte die CDU die Mehrheit behaupten. Nebenbei haben wir ein kräftiges Ausrufezeichen auf Kreisebene gesendet. Jetzt gilt es unsere Ziele durchzusetzen“, so Pascal Hampel. Die Junge Union bedanke sich außerdem bei allen Wählern und sei glücklich, dass diese sich für einen Generationswechsel entschieden hätten. Das sei ein starkes Signal. An den Kandidaten der Jungen Union führe somit nun kein Weg mehr vorbei, erklärte Johannes Stein, der zugleich Sprecher der Jungen Union ist.