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Nachfolgerin von Sonja Ahrend Fürstenau: Elisabeth Moormann neue Kämmerin

Von Jürgen Ackmann | 30.04.2015, 16:02 Uhr

Nun ist es offiziell: Elisabeth Moormann aus Berge wird die neue Kämmerin der Samtgemeinde Fürstenau sowie die Allgemeine Vertreterin des Samtgemeindebürgermeisters. Sie folgt auf Sonja Ahrend, die bekanntlich im Juni eine neue Stelle in der Samtgemeinde Freren antritt.

Die Entscheidung in den Ratsgremien ist schnell gefallen. Einsendeschluss für die Bewerber war der 1. April. Gut ein halbes Dutzend Kandidaten hatten sich bis zu diesem Zeitpunkt gemeldet. Anschließend setzten sich die Verantwortlichen in der Samtgemeinde zu Beratungen zusammen. Alles sei sehr zügig gegangen, um eine Nachfolgerin für Sonja Ahrend zu finden, freute sich Samtgemeindebürgermeister Benno Trütken. Er dankte in diesem Zusammenhang den beiden Gruppensprechern Friedhelm Spree (CDU/UWG) sowie Helmut Tolsdorf (SPD/Grüne) für die gute und effektive Zusammenarbeit. Weiterhin erklärte Benno Trütken, dass er sich freue, mit Elisabeth Moormann eine Fachfrau gefunden zu haben, die auch in der Samtgemeinde lebe. Er hoffe auf eine dauerhafte Lösung.

Elisabeth Moormann ist 45 Jahre alt. Ihre Verwaltungslaufbahn hat sie 1988 beim Landkreis Osnabrück begonnen. Unter anderem war sie im Rechnungsprüfungsamt, sowie im Fachdienst Soziales tätig. 2005 wechselte sie zur Maßarbeit in Fürstenau, blieb dort viereinhalb Jahre und kehrte 2009 wieder zum Landkreis zurück. Dort war sie im Bereich Controlling und Finanzen für das Sozialbudget in Höhe von 250 Millionen Euro zuständig.

2012 folgte ein weiterer Wechsel – dieses Mal zur Samtgemeinde Bersenbrück. Dort übernahm die Diplom-Verwaltungswirtin die Leitung des Fachdienstes Finanzen.

Nun wird Elisabeth Moormann die Kämmerin und Allgemeine Vertreterin des Samtgemeindebürgermeisters in Fürstenau. Das sei eine reizvolle Aufgabe, so die Bergerin. Sie freue sich bereits drauf.