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Gebäude nicht mehr standfest? Stahlstangen für das Hohe Tor in Fürstenau

Von Jürgen Ackmann | 01.09.2011, 14:25 Uhr

Das Hohe Tor in Fürstenau bekommt zwei Stahlstangen verpasst. Sie sollen es zusammenhalten.

Wie berichtet, ist das Gebäude möglicherweise nicht mehr standfest. Deshalb sind nun zur Sicherheit umfangreiche Bodenuntersuchungen geplant. Experten waren bereits vor Ort. Damit nichts passiert, hat die Stadt das Hohe Tor am Mittwoch in einem Umkreis von 20 Metern absperren lassen. Nach Einbau der Stangen kann die Sperrung rund um das Tor wiederaufgehoben werden, wie Stadtdirektor Peter Selter berichtete. Die Durchfahrt selbst wird aber nicht möglich sein – allein wegen der Erschütterungen.

Um die Stahlstangen einzuarbeiten, haben mehrere heimische Firmen sowie der Bauhof viel Energie investiert, um eine schnelle Lösung zu ermöglichen. Dafür bedankte sich Peter Selter.