Ein Artikel der Redaktion

Firma Interbelt lädt ein Einblicke in die Fürstenauer Gürtelproduktion

Von Jürgen Ackmann | 22.09.2015, 16:01 Uhr

Es ist eine Geschichte des sich steten Weiterentwickelns. Die Firma Interbelt/Greenbelt, die am 1. Oktober ihr zehnjähriges Bestehen feiert, hat sich aus kleinen Anfängen heraus zu einem anerkannten Hersteller von hochwertigen Gürteln entwickelt. Am 2. Oktober sind nun alle interessierten Bürger in er Zeit von 14 bis 18 Uhr zum Tag der offenen Tür in den Räumen an der Industriestraße 21 in Fürstenau eingeladen.

Geschäftsführer Rolf Ihmels hat das Unternehmen am 1. Oktober 2005 in Osnabrück in einem kleinen Büro gegründet. Dort vertrieb er zunächst hochwertige Ledergürtel aus Italien, die er an Großkunden in Deutschland lieferte. Bereits wenige Monate nach Gründung der Firma fasste er den Entschluss, eine Kollektion mit eigenen Handschrift zu entwickeln und selber in Deutschland zu produzieren. Ein halbes Jahr später folgte der nächste Schritt – genauer gesagt der Umzug in die Räume einer ehemaligen Tischlerei an der Industriestraße 21 in Fürstenau.

Mit zwei Mitarbeitern produzierte und vertrieb Rolf Ihmels dort zunächst einfache Gürtel aus Spalt- und Vollrindleder. Aus diesen Anfängen hat sich in den zurückliegenden Jahren ein Team von mehr als 20 Spezialisten gebildet. Es lerne voneinander und miteinander, betont Rolf Ihmels. Die so produzierten Interbelt & Greenbelt-Gürtel Gürtel könnten sich im internationalen Vergleich sehen lassen. Sie seinen ein Zeugnis für die „Kunst der Gürtelfertigung“ in Fürstenau, so Rolf Ihmels.

Zeitlose Klassik

2014 fasste das Team schließlich den Entschluss, den nächsten Schritt zu wagen und die Produktion von Greenbelt-Gürtel um hochwertige Taschen und weitere Lederwaren zu erweitern. Zugleich startete der Fabrikverkauf in Fürstenau.

Die Vorgaben für die Greenbelts-Kollektion seien klar definiert. So stehe die Schönheit und die Wertigkeit des Leders im Vordergrund, und zwar gepaart mit zeitloser Klassik. Wichtig sei zudem der Charakter des Handgemachten. Alles Leder stamme aus Europa, sei pflanzlich gegerbt und entspreche allen wichtigen Umweltparametern, so Rolf Ihmels. Überdies seien die Produkte sehr langlebig und das Leder natürlich belassen, sodass es nach dem Gebrauch in den Naturkreislauf zurückgeführt werden könne.

Wer mehr über die Produktion erfahren möchte, hat dazu am 2. Oktober in der Zeit von 14 bis 18 Uhr in den Räumen an der Industriestraße 21 in Fürstenau die Gelegenheit.