Ein Artikel der Redaktion

Kochbücher für den guten Zweck Firma Santel spendet 1500 Euro an die Fürstenauer Tafel

Von PM. | 07.12.2019, 11:54 Uhr

In den vergangenen Monaten hat das Küchenstudio Santel in Schwagstorf viele Exemplare seines Firmenkochbuchs verkauft. Den Erlös daraus sowie aus den Kaffeetafeln zu Tagen der offenen Tür, insgesamt 1500 Euro, hat das Unternehmen jetzt an die Fürstenauer Tafel gespendet.

Das Kochbuch sei von Santel-Mitarbeiterin Renate Emmerich zusammengestellt worden und enthalte viele außergewöhnliche Rezepte, die selbst für leidenschaftliche Hobbyköche neu sein dürften, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Rezepte stammten unter anderem von den Profiköchen der Firmen Miele und Bosch, die schon mehrfach Kochvorführungen im Küchenstudio Santel durchgeführt hätten.

Außerdem gebe es ein Buch mit Backrezepten zur Weihnachtszeit. Die Kochbücher können auch weiterhin für fünf beziehungsweise drei Euro im Küchenstudio erworben werden. Traditionsgemäß werde der Reinerlös aus dem Verkauf der Bücher an die Tafel in Fürstenau gespendet, heißt es weiter. Ein Großteil der Spendensumme sei zudem durch den Erlös aus den Kaffeetafeln der vergangenen Tage der offenen Tür erwirtschaftet worden. Hierfür gehe der Dank an die Santel-Mitarbeiter, die immer gerne bereit seien, Kuchen und Torten für den guten Zweck zu backen.

Handtücher zu Weihnachten

Schwester Innocenza und Schwester Sieglind nahmen gemeinsam mit den ehrenamtlichen Helfern den symbolischen Scheck in Höhe von 1500 Euro von Andrea Santel entgegen und bedankten sich im Namen der Fürstenauer Tafel für die Unterstützung. Wie von Schwester Innocenza zu erfahren war, werden zurzeit 150 Erwachsene und 70 Kinder von der Tafel versorgt. Zu Weihnachten werden neben den üblichen Lebensmitteln außerdem Pakete mit nützlichen Alltagsgegenständen wie beispielsweise Handtüchern ausgegeben.

Ein Teil der Spendengelder wird außerdem für das Kinderhaus in Kaliningrad verwendet. Auch mit über 80 Jahren lässt es sich Schwester Innocenza nicht nehmen, die Hilfsgüter persönlich nach Kaliningrad zu bringen.