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Eröffnung am 17. Januar Ausstellung über Bäuerinnen in Messingen

16.01.2016, 16:31 Uhr

„Nahaufnahme: Bäuerin in Messingen“: Unter diesem Motto wird am Sonntag, 17. Januar in der Gaststätte Thünemann in Messingen eine Ausstellung mit Fotos und Texten vom Leiter des Emslandmuseums in Lingen, Andreas Eiynck, eröffnet.

Im vergangenen Jahr hat der Heimatverein Messingen das ungewöhnliche Leben der Mathilde Vaerting als erste Professorin Deutschlands für Geisteswissenschaften vorgestellt. In diesem Jahr thematisiert der Verein die Lebens – und Arbeitswelt der Messinger Bäuerinnen.

Gerade Messingen ist mit seinen fast 50 wirtschaftenden Höfen sehr landwirtschaftlich geprägt. Die Eröffnung der Fotoausstellung „Nahaufnahme: Bäuerin in Messingen“ vom Lingener Museumsleiter Dr. Andreas Eiynck ist am 17. Januar um 15 Uhr in der Gaststätte Thünemann an der Frerener Straße 33 in Messingen.

In der Ausstellung werden vier Landwirtinnen und ihre Lebens- und Arbeitswelt vorgestellt: Silvia Langenhorst, Mechthild Exler, Marlies Wobbe und Elisabeth Kottebernds. Dass alle vier spontan zugesagt haben, war für den Heimatverein ein Ansporn für eine bestmögliche Umsetzung des Projektes.

Andreas Eiynck, Leiter des Emslandmuseums in Lingen, unterstützte den Heimatverein und erstellte die Portraits der Bäuerinnen in Fotos und eigenen Texten. Er wird die Ausstellung am Sonntag auch präsentieren.

Den musikalischen Rahmen gestaltet die Jagdhornbläsergruppe des Hegerings II Lünne. Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenlos. Die Präsentation wird etwa 45 Minuten dauern, anschließend gibt es Zeit, sich die Fotos anzusehen und für Gespräche. Außerdem wird der Gasthof Thünemann Kaffee und Kuchen anbieten.