Klassische Warengenossenschaft CDU besichtigt Raiffeisen in Beesten und Schapen

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Die CDU-Ortsverbände Beesten und Schapen haben mit dem CDU-Landtagskandidaten Christian Fühner bei einem Fahrradausflug die Raiffeisen-Standorte in Beesten und Schapen besichtigt. Foto: CDUDie CDU-Ortsverbände Beesten und Schapen haben mit dem CDU-Landtagskandidaten Christian Fühner bei einem Fahrradausflug die Raiffeisen-Standorte in Beesten und Schapen besichtigt. Foto: CDU

Beesten. Die CDU-Ortsverbände Beesten und Schapen haben mit dem CDU-Landtagskandidaten Christian Fühner bei einem Fahrradausflug die Raiffeisen-Standorte in Beesten und Schapen besichtigt.

Der Geschäftsführer der Raiffeisen-Warengenossenschaft (RWG) Beesten-Schapen, Berthold Wibbeling, begrüßte die mehr als 25 Teilnehmer zunächst am Standort Beesten, bevor es nach einer Besichtigung mit dem Fahrrad weiter zum Standort nach Schapen ging. Die Raiffeisen-Warengenossenschaft Beesten-Schapen ist laut einer Mitteilung des CDU-Kreisverbandes Lingen eine klassische Warengenossenschaft im ländlichen Raum. Der Beestener Standortleiter Bernhard Schmees erläuterte das Produktsortiment im Rahmen eines Rundganges: „Wir bieten hier vor allem Getreide und Futtermittel für die Landwirtschaft sowie Baustoffe an.“

Wichtigkeit des Marktes als Nahversorger

Am Standort Schapen wurde durch Filialleiter Alfons Lambrecht die Wichtigkeit des Marktes als Nahversorger betont. Das Produktprogramm umfasst neben den üblichen landwirtschaftlichen Produkten auch Getränke, Werkzeuge, Spielwaren, Arbeitskleidung und Haustierbedarf. Abgerundet wird der Markt durch Floristik und Post.

Auf Belange kleinerer Kommunen ausgerichtet

Christian Fühner unterstrich als CDU-Landtagskandidat die Notwendigkeit von Raiffeisen-Warengenossenschaften für die Landwirtschaft sowie für die Bewohner kleinerer Gemeinden. Die RWG richten ihr Produktprogramm daher auf Belange in kleinen Kommunen aus. So werde eine ausreichende Nahversorgung gesichert. Fühner mahnte aber auch: „Nahversorgung ist immer auch davon abhängig, dass die Menschen vor Ort diese auch nutzen.“


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