Leben mit künstlichem Darmausgang Betroffene berät in Thuine: Mit Stoma kann man umgehen

Seit 30 Jahren lebt Gisela Schwarberg-Roesmann aus Rheine mit einem „Stoma“. Sie berät dazu auch seit 2017 im Elisabeth-Krankenhaus in Thuine. Symbolfoto: dpaSeit 30 Jahren lebt Gisela Schwarberg-Roesmann aus Rheine mit einem „Stoma“. Sie berät dazu auch seit 2017 im Elisabeth-Krankenhaus in Thuine. Symbolfoto: dpa

Thuine. Ein Kind bekommen, auf Weltreise gehen oder weiter als Schwimmlehrer arbeiten – und das mit einem künstlichen Darmausgang, einem sogenannten Stoma? „Ja, das ist möglich“, sagt Gisela Schwarberg-Roesmann aus Rheine. Seit rund 30 Jahren lebt sie damit, zudem berät sie seit Langem Betroffene von ihrem Leben mit einem Stoma.

Vor rund 30 Jahren hat Gisela Schwarberg-Roesmann einen künstlichen Darmausgang bekommen. „Heute wäre ein solcher Ausgang bei meiner damaligen Erkrankung sicher nicht mehr nötig, aber damals war es so“, berichtet die offen mit diesem Thema

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