Kunstausstellung in Freren Fünf heimische Künstler präsentieren ihre Werke

Von pm

Wie in den Jahren zuvor, fand auch wieder am  Pfingstmontag eine Vernissage von fünf hiesigen Künstlerinnen und Künstlern in Freren statt. Auf dem Foto von links:  Bürgermeister Klaus Prekel, Claudia Arns, Gerda Fidder, Albert Jackisch, Libet Cusco, Rainer Englisch und Stadtdirektor Godehard Ritz.Foto:Samtgemeinde FrerenWie in den Jahren zuvor, fand auch wieder am Pfingstmontag eine Vernissage von fünf hiesigen Künstlerinnen und Künstlern in Freren statt. Auf dem Foto von links: Bürgermeister Klaus Prekel, Claudia Arns, Gerda Fidder, Albert Jackisch, Libet Cusco, Rainer Englisch und Stadtdirektor Godehard Ritz.Foto:Samtgemeinde Freren
Samtgemeinde Freren

Freren. Zurzeit präsentieren fünf Künstlerinnen und Künstler aus der Region ihre Werke im Rahmen einer Ausstellung des Kunst- und Kulturforums der Stadt Freren.

Es ist schon eine liebgewordene Tradition, die Eröffnung der stets umfangreichen Künstlerausstellung an den Pfingstmontagen. Auch in diesem Jahr ist die Ausstellung  noch über einen längeren Zeitraum zu besichtigen. An den unterschiedlichen Standorten können die  Werke  bis zum 1. September besichtigt werden. Sie sollen nach dem Wunsch der Initiatoren zu einem Ort der Begegnung zwischen Mensch und Kunst im ländlichen Raum werden. 

Die Teilnehmer/innen Claudia Arns (Emsbüren), Rainer Englisch (Haselünne) und Gerda Fidder (Bad Bentheim) stellen ihr Werke in der Alten Molkerei aus. Libet Cusco (Freren) präsentiert ihre Arbeiten  auf dem Reiterhof Könning, und  die Holz-Miniaturarbeiten von Albert Jackisch aus Lingen-Baccum  können in einer Vitrine im Rathaus bestaunt werden.

Die Eröffnung des Kunst- und Kulturforums fand in diesem Jahr  im Rahmen eines Kulturfrühschoppens des Kulturkreises Impulse im Beisein von Bürgermeister Klaus Prekel und Stadtdirektor Godehard Ritz in der Alten Molkerei statt.

Die Vielfalt der ausgestellten Arbeiten sei beeindruckend, hieß es. Die verschiedenen Techniken, Materialien und Motive belegen eine  große künstlerische Vielfalt und bereichern die Stadt Freren, war der allgemeine Tenor dieser Vernissage.


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