Online-Umfrage Leben und arbeiten in der Samtgemeinde Freren

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In der Samtgemeinde Freren ist eine Online-Umfrage zum Motto „Identität schafft Stärke“ gestartet. Zur Teilnahme rufen auf (von links) Messingens Bürgermeister Ansgar Mey, Werner Achteresch (Beesten), Samtgemeindebürgermeister Godehard Ritz, Karl-Heinz Gebbe aus Thuine, Reinhard Schröder (Andervenne) und Klaus Prekel von der Stadt Freren. Foto: Samtgemeinde FrerenIn der Samtgemeinde Freren ist eine Online-Umfrage zum Motto „Identität schafft Stärke“ gestartet. Zur Teilnahme rufen auf (von links) Messingens Bürgermeister Ansgar Mey, Werner Achteresch (Beesten), Samtgemeindebürgermeister Godehard Ritz, Karl-Heinz Gebbe aus Thuine, Reinhard Schröder (Andervenne) und Klaus Prekel von der Stadt Freren. Foto: Samtgemeinde Freren

Freren. Andervenne, Beesten, Freren, Messingen und Thuine: Jeder Ort der Samtgemeinde Freren hat eigene Stärken, hat ein eigenes „Gesicht“. Noch besser erkennbar werden sollen diese durch eine Online-Umfrage, an der sich alle Bürger bis zum 8. September beteiligen können.

„Identität schafft Stärke.“ Unter diesem Motto ist die im Rahmen des Bundesprojekts „Demografiewerkstatt Kommunen“ und des Werkstattplans Landkreis Emsland entstandene Umfrage der Mitgliedsgemeinden entstanden. Jeweils fünf Fragen zum Leben, Wohnen und Wirtschaften in der jeweiligen Gemeinde sollten dazu beantwortet werden. Fragen wie „Welche Besonderheiten gibt es, die sie Besuchern in ihrem Wohnort zeigen?“, „Wie bewerten sie die Familienfreundlichkeit in der Samtgemeinde“ und wie wird das Arbeitsplatz- oder auch das kulturelle Angebot bewertet?

Jeder Ort hat ein eigenes „Gesicht“

„Auf diese Weise möchten wir das einzigartige Gesicht jeder Mitgliedsgemeinde erkennbar machen und damit künftig noch gezielter nach außen für Andervenne, Beesten, Freren, Messingen und Thuine als möglichen Wohn- und Wirtschaftsstandort werben“, hatte die Erste Samtgemeinderätin Sonja Ahrend bereits bei der Vorstellung des Projektes erklärt. Mit im Boot ist – ebenso wie beim 2017 erarbeiteten und inzwischen auch teilweise auf die Mitgliedsgemeinden ausgeweiteten Imageprojekt „Freren ist so“ – das Lingener Kommunikationsbüro Pro-t-in.

Umfrage

„Bei diesem Projekt soll nun gezeigt werden, wie es sich in diesen Orten leben, arbeiten und wirtschaften lässt“, erklärte Annette Wilbers-Noetzel von Pro-t-in in einem Gespräch mit unserer Redaktion. Das Ganze ist dabei ein zweistufiger Prozess: Bis zum 8. September sind zunächst alle Bürger eingeladen, sich unter www.freren.de/starkeorte an der vom zeitlichen Aufwand her überschaubaren Umfrage zu beteiligen. „Wir freuen uns über möglichst viele Teilnehmer und auch über überraschende und kreative Antworten“, erklärte Ahrend.

Präsentation der Ergebnisse

Im Rahmen einer am Donnerstag, 20. September, in der Franziskus-Demann-Oberschule in Freren geplanten Bürgerversammlung sollen die Ergebnisse zudem vorgestellt und mit allen Bürgern diskutiert werden.


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