LAG unterstützt Förderung 90.000 Euro für Außenflächen des Schulzentrums Emsbüren

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Die Gemeinde Emsbüren kalkuliert bei der Neugestaltung der Außenanlagen des Schulzentrums auf Mittel aus dem Leader-Topf. Foto: Sven LampeDie Gemeinde Emsbüren kalkuliert bei der Neugestaltung der Außenanlagen des Schulzentrums auf Mittel aus dem Leader-Topf. Foto: Sven Lampe

Freren/Emsbüren. Die Lokale Aktionsgruppe (LAG) der Leader-Region Südliches Emsland hat jetzt in Freren ihren 44. Antrag auf Fördermittel auf den Weg gebracht. Mit 90.000 Euro soll die Gemeinde Emsbüren in ihrem Vorhaben unterstützt werden, die Außenflächen rund um das Schulzentrum an der Hanwische Straße neu zu gestalten.

Laut Bürgermeister Bernhard Overberg, der seinen LAG-Mitstreitern in Freren vor der einstimmigen Verabschiedung das Projekt vorstellte, sollen die Wege und Aufenthaltsflächen optimiert und barrierefrei gestaltet werden. Außerdem werden Parkplätze geschaffen, standortgerechte Pflanzen sollen das Projekt abrunden. Die Gemeinde Emsbüren kalkuliert für das Projekt mit Kosten in Höhe von insgesamt rund 330.000 Euro. 90.000 Euro sollen aus dem Leader-Topf fließen, 20.000 Euro vom Landkreis Emsland kommen. Den Löwenanteil in Höhe von 220.000 Euro müsste die Gemeinde aus eigener Kraft aufbringen.

43 Projekte abgeschlossen

Von den bisherigen 43 Projekten sind zwölf komplett abgeschlossen und in zehn Fälle die Anträge bewilligt worden. Für weitere Projekte laufen die Anträge. Für ein Projekt wurde die Förderung abgelehnt, ein Antrag wurde zurückgezogen. Laut dem LAG-Vorsitzenden Bernhard Hummeldorf sind in der laufenden Förderperiode rund 1,2 Millionen Euro Leader-Mittel bewilligt worden.

Vier Handlungsfelder

Gefördert werden Projekte aus vier Handlungsfeldern: Wohnen, Versorgung und Mobilität (WVM); Natur-, Umwelt- und Klimaschutz (NUK); Gesellschaftliches Leben (GL) und Tourismuswirtschaft (TW). Dass meiste Geld geflossen ist in die vier NUK-Projekte mit insgesamt rund 265.000 Euro. Die meisten Anträge — 16 — betreffen den Bereich GL. Dorthin sind gut 246.000 Euro geflossen. In die acht WVM-Projekte sind 238.000 Euro geflossen. Am wenigsten Geld nachgefragt wurde mit gut 120.000 Euro der Bereich Tourismus.


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