Vorbereitung auf den Wahlkampf Klausurtagung der Emsbürener SPD

An der Klausurtagung der SPD Emsabüren haben André Gansfort, Simon Böhm, Jörg Leisner, Susanne Lohmeyer, Friedhelm Wolski-Prenger, Anne Gansfort, Christian Albert, Hanni Becker, Georg Dirks, Dr. Daniela de Ridder, Angelika Krone, Rolf Paetzold, Jürgen Beernink, Peter Wieczoreck, Hugo Kirchhelle, Manfred Scheffer, Hubert Krone und Rudi Bruns (v.l.) teilgenommen. Foto: SPD EmsbürenAn der Klausurtagung der SPD Emsabüren haben André Gansfort, Simon Böhm, Jörg Leisner, Susanne Lohmeyer, Friedhelm Wolski-Prenger, Anne Gansfort, Christian Albert, Hanni Becker, Georg Dirks, Dr. Daniela de Ridder, Angelika Krone, Rolf Paetzold, Jürgen Beernink, Peter Wieczoreck, Hugo Kirchhelle, Manfred Scheffer, Hubert Krone und Rudi Bruns (v.l.) teilgenommen. Foto: SPD Emsbüren

Emsbüren. Ein Rückblick auf das vergangene Jahr, die Planung des Europawahlkampfes und die Vorbereitung der Vorstandswahlen haben im Mittelpunkt der diesjährigen Jahresauftaktklausur der Emsbürener SPD gestanden. Teilgenommen haben der Ortsvereinsvorstand sowie die Ortsrats- und Gemeinderatsmitglieder.

Ortsvereinskassierer Rudi Bruns erinnerte laut einer Mitteilung der SPD an die Veranstaltung mit der jetzigen Arbeits-und Sozialministerin Andrea Nahles. Damit habe der Ortsverein einen Beitrag zur erfolgreichen Landtagswahl geleistet. Christian Albert und Georg Dirks, beide von Beruf Polizeibeamte, lobten das verbesserte Arbeitsklima, das durch den neuen SPD-Innenminister Boris Pistorius bei der Polizei Einzug gehalten habe.

Die 2013 vereinbarten Arbeitsschwerpunkte sind nach Ansicht des Ortsvereinsvorsitzenden Friedhelm Wolski-Prenger mit Besuchen bei einer Biogasanlage und Veranstaltungen mit der DGB- Regionalvorsitzenden Petra Tiesmeyer umgesetzt worden.

Kontakt nach Berlin

Für die Unterstützung im Bundestagswahlkampf bedankte sich Bundestagsabgeordnete Daniela de Ridder.

Die SPD Emsbüren freut sich Wolski-Prenger zufolge über den nun bestehenden direkten Kontakt nach Berlin. Das sei wichtig bei den Bemühungen um eine verbesserte Sicherheit an den Bahnübergängen im Gemeindegebiet und der Schaffung höhenungleicher Querungen der Bahnlinie Emden–Münster. Es sei, so Hubert Krone, auf Dauer nicht hinnehmbar, dass infolge des zunehmenden Personen- und Güterverkehrs auf der Strecke Wartezeiten vor den Bahnübergängen ausuferten. Insbesondere seien Blockaden für Rettungsfahrzeuge nicht akzeptabel. Die SPD werde diesbezügliche Bemühungen von Bürgermeister Bernhard Overberg und der parteiübergreifenden Arbeitsgruppe weiter aktiv unterstützen.

Den anstehenden Wahlkampf zur Wahl des Europäischen Parlaments am 25. Mai will der SPD-Ortsverein nutzen, um falschen Vorstellungen über die EU zu begegnen. Der SPD-Ortsverein, insbesondere die anwesenden aktiven Christen, seien empört über ausländerfeindliche Attacken eines Teils der sich „christlich“ nennenden Unionsparteien.


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