Zwei Frauen an der Spitze Kolpingsfamilie Emsbüren stellt die Weichen für die Zukunft

Der neue Vorstand der Emsbürener Kolpingsfamilie freut sich auf anstehenden Herausforderungen. Foto: Kolpingsfamilie EmsbürenDer neue Vorstand der Emsbürener Kolpingsfamilie freut sich auf anstehenden Herausforderungen. Foto: Kolpingsfamilie Emsbüren

Emsbüren. Nach einem erfolgreichen Jubiläumsjahr im Jahr 2019 richtet die Kolpingsfamilie Emsbüren den Blick in die Zukunft und strukturiert die Vorstandarbeit neu. Im Mittelpunkt steht in der Vorstandsarbeit künftig noch mehr der Teamgedanke. Das wurde in der Mitgliederversammlung deutlich.

Im Rahmen eines Videofilmes präsentierte der Vorstand laut Pressemitteilung Impressionen aus einem sehr ereignisreichem und rundum gelungenen Jubiläumsjahr. "Ohne die große Unterstützung von den vielen Helfern und Unterstützern wäre dies nicht möglich gewesen,“ betonte der bisherige Vorsitzende Marcus Drees. 

Dieser erklärte, dass er nicht mehr für eine weitere Wahlperiode als erster Vorsitzender kandidieren werde. Das Amt hatte er neun Jahre ausgeübt. Der Vorstand sei davon überzeugt, dass es zukünftig noch wichtiger werde, die Verantwortung auf mehrere Schultern zu verteilen und den Teamgedanken bei der Vorstandsarbeit noch stärker in den Mittelpunkt zu rücken. 

Daher wurde der Mitgliederversammlung vorgeschlagen, im Rahmen einer Satzungsänderung vom „klassischen“ Leitungsmodell Abstand zu nehmen und künftig einem Leitungsteam aus zwei Personen die Vorstandsleitung anzuvertrauen. Die Mitgliederversammlung folgte einmütig dem Vorschlag und wählte anschließend Maria Gutschner und Kerstin Silies zum neuen Leitungsteam des Vorstandes. Im weiteren Verlauf der Sitzung wurde den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern herzlich für die Arbeit gedankt und weitere Vorstandsposten neu besetzt. Kerstin Silies und Maria Gutschner freuen sich auf die neue Aufgabe und dankten dem bisherigen Vorstand für die geleistete Arbeit. Gemeinsam mit dem neuen Team und den  Kolpingbrüdern und –schwestern wollen sie die Idee von Adolph Kolping in Emsbüren lebendig halten und die Arbeit für Familien stärken und ausbauen. Präses Stephan Schwegmann ergänzte: „Ich freue mich sehr darüber, dass durch diese Entscheidung die Emsbürener Kolpingsfamilie gut in die Zukunft gehen kann und die Aufgaben und Herausforderungen im Team gelöst werden.“


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