Hans Hopmann aus Emsbüren über den Beginn des neuen Jahres Wer wünscht als Erster "Glückselig Neijaohr"?

Von Hans Hopmann

Up dat Keienvenn bie Bürn is de lesten Joare  kaum noch Ijs drup. Düse Dage sütt ät wer uut äs in’t  Fröhjoar. Dat wet wall wer nix met dat Neijaohrs-Scherßenjagen. Foto: Heinz KrüsselUp dat Keienvenn bie Bürn is de lesten Joare kaum noch Ijs drup. Düse Dage sütt ät wer uut äs in’t Fröhjoar. Dat wet wall wer nix met dat Neijaohrs-Scherßenjagen. Foto: Heinz Krüssel

Emsbüren. Über das neue Jahr 2020 - genauer gesagt "Dat neije Jaohr" hat sich der Emsbürener Hans Hopmann seine Gedanken gemacht - in plattdeutscher Sprache. Der pensionierte Lehrer wuchs mit Platt als Muttersprache auf.

Dat neije Jaohr föng alltiet gud an! Dat göng loss met dat Neijaohrafwinnen: Well äs erste den annern „Glückselig Neijaohr“ wünskede, harr wunnen. Dat hätt, ik weet vandage noch nich, wat; ampat man freude sik drowwer. NeijaohrskokenWinnen

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