Großer Handlungsbedarf Generalvikar in Emsbüren: Kirche muss sich reformieren

Der Umgang des Bistums Osnabrück mit sexuellem Missbrauch stand im Mittelpunkt des zweiten Themenabends „Brennpunkt Kirche“, initiiert von den vier Pfarrgemeinderäten des Kirchspiels Emsbüren. V. l. Generalvikar Theo Paul, Yvonne von Wulfen als Leiterin der Stabsstelle Personalentwicklung sowie die PGR-Vorsitzenden Bram Heuschen (Emsbüren), Karin Fehnker (Listrup), Christel Mönnich (Elbergen) und Eva-Maria Theissing (Engden). Foto: Anne BremenkampDer Umgang des Bistums Osnabrück mit sexuellem Missbrauch stand im Mittelpunkt des zweiten Themenabends „Brennpunkt Kirche“, initiiert von den vier Pfarrgemeinderäten des Kirchspiels Emsbüren. V. l. Generalvikar Theo Paul, Yvonne von Wulfen als Leiterin der Stabsstelle Personalentwicklung sowie die PGR-Vorsitzenden Bram Heuschen (Emsbüren), Karin Fehnker (Listrup), Christel Mönnich (Elbergen) und Eva-Maria Theissing (Engden). Foto: Anne Bremenkamp
Anne Bremenkamp

Emsbüren. Wie geht das Bistum Osnabrück mit sexuellem Missbrauch um? Antworten auf diese Frage, die vielen Gläubigen unter den Nägel brennt, lieferte der zweite Themenabend „Brennpunkt Kirche“, den die vier Pfarrgemeinderäte (PGR) im Kirchspiel Emsbüren initiiert hatten.

Gastreferenten seitens des Bistums Osnabrück waren Yvonne von Wulfen, Leiterin der Stabsstelle Personalentwicklung sowie Generalvikar Theo Paul, der betonte: „Wir befinden uns in einer Entscheidungsstunde der Kirche. Wir müssen uns reformie

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