Arbeiten an Außenanlagen 28 XL-Parkplätze für neue Kita in Emsbüren

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Weg damit! Mit vereinten Kräften haben Jürgen Meyering (l.) und Jan Riestenpatt (r.) unter den Augen von v.l. Jörg Schmedding (Bauunternehmen Lüske), Jenny Bertels, Bernhard Overberg und Johanna Hartke offiziell die Zufahrt zum neuen Parkplatz am Schulzentrum Hanwische Straße in Emsbüren freigeräumt. Foto: Sven LampeWeg damit! Mit vereinten Kräften haben Jürgen Meyering (l.) und Jan Riestenpatt (r.) unter den Augen von v.l. Jörg Schmedding (Bauunternehmen Lüske), Jenny Bertels, Bernhard Overberg und Johanna Hartke offiziell die Zufahrt zum neuen Parkplatz am Schulzentrum Hanwische Straße in Emsbüren freigeräumt. Foto: Sven Lampe

Emsbüren. Die Arbeiten an den Außenanlagen rund um die neue Kita St. Franziskus und das Schulzentrum Hanwische Straße in Emsbüren neigen sich dem Ende entgegen. Am Freitag, 30. November 2018, wurden 28 neue Parkplätze für die Öffentlichkeit freigegeben.

Genutzt werden sollen die neuen Parkplätze vorrangig für die neue Kita. Deshalb sind sie laut Bürgermeister Bernhard Overberg mit 2,75 Metern auch rund 25 Zentimeter breiter als üblich. Das soll Eltern, die ihre Kinder zur Kita bringen oder sie abholen, mehr Platz beim Hantieren mit Kindersitzen geben.

Gesamtkosten: 300.000 Euro

Die Gesamtkosten für die Außenanlagen, wozu neben dem Parkplatz in erster Linie ein Vorplatz für die Kita, Begrünung, neue Wege zur Kita und  zur Musikschule die Schaffung weiterer Abstellmöglichkeiten für Fahrräder an der benachbarten Joseph-Tiesmeyer-Grundschule zählen, bezifferte Overberg bei der offiziellen Freigabe mit 300.000 Euro. 90.000 Euro davon stammen aus Fördermitteln des Leader-Programms des Landes Niedersachsen.

Grünanlagen fehlen noch

Die im Juli  vom Bauunternehmen Lüske aufgenommenen Arbeiten seien plangemäß und hervorragend gelaufen, lobten Overberg und der zuständige Ingenieur der Gemeinde, Jürgen Meyering. Denn letztlich habe es sich um eine "sportliche Herausforderung" gehandelt, da sämtliche Arbeiten im laufenden Betrieb der Schulen und der Kita erfolgen mussten. Daher galt der Dank des Bürgermeisters vor allem den von den Beeinträchtigungen Betroffenen. "Aber manchmal muss etwas ja auch erst schlechter werden, bevor es besser wird", philosophierte Overberg. Als Tüpfelchen auf dem i werden jetzt die letzten Teile der Grünanlage realisiert. Ein Teil der Pflanzen soll noch vor Weihnachten in den Boden kommen, der Rest im kommenden Frühjahr.

"Wir sind froh"

Auch die Anlieger und Nutznießer der neuen Anlage zeigten sich mit dem Verlauf der Arbeiten und den Neuerungen  zufrieden. "Wir sind froh und konnten es kaum erwarten", sagte die stellvertretende Leiterin der Kita St. Franziskus, Jenny Bertels. Einer Aussage, der sich der Leiter der Hermann-Gmeiner-Schule, Jan Riestenpatt, und die Leiterin der Joseph-Tiesmeyer-Grundschule, Johanna Hartke, nur zu gern anschließen mochten.




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