Organisatorisch alles auf der Reihe Emsbürener Musiktage beginnen am 7. Oktober 2018

Von Von Peter Löning

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Vorfreude auf die 43. Emsbürener Musiktage: (von links) Ivonne Huilmann (Organisation), Martin Nieswandt (Intendanz), Edith Uhlenberg (Kulturkreis), Bernhard Overberg (Bürgermeister) und Marina Blakemore (Organisation). Foto: Peter LöningVorfreude auf die 43. Emsbürener Musiktage: (von links) Ivonne Huilmann (Organisation), Martin Nieswandt (Intendanz), Edith Uhlenberg (Kulturkreis), Bernhard Overberg (Bürgermeister) und Marina Blakemore (Organisation). Foto: Peter Löning

Emsbüren. Wenn es Herbst wird in Emsbüren, ist die letzte Vorbereitungsphase eingeläutet für die jährlich anstehenden Emsbürener Musiktage (EMT): 2018 vom 7. bis 14. Oktober die 43. Auflage, die mit der Tatkraft eines starken Organisationsteams und mit finanzieller Hilfe einer Reihe von Unterstützern realisiert wird.

Seit einiger Zeit zeigen sich die Emsbürener als hochkarätiger Meisterkurs für Holzblasinstrumente, mit übrigen ungebrochen starker und sehr internationaler Nachfrage. Auch in diesem Jahr werden Studierende von weither einfliegen, um hier teilzunehmen. Neben Anmeldungen aus Deutschland finden sich auch solche aus Kroatien, Italien, Österreich und der Schweiz und mehr noch aus Japan, Korea und Taiwan. 

Namhafte Professoren 

Mit einigem Stolz verweisen die Macher darauf, dass das bewährte Dozententeam mit namhaften Professoren deutscher Hochschulen ebenso wie der Kreis der Korrepetitoren bereits seit Jahren beinahe unverändert antritt. Eingebettet sind die Kurse in eine Reihe von Konzerten und Veranstaltungen vom 7. bis 28. Oktober. Tradition wird hierbei groß geschrieben, und so gibt es einen festen Veranstaltungsreigen, beginnend mit einer Ausstellungseröffnung am Sonntag, 7. Oktober. In diesem Jahr konnte die Berliner Künstlerin Juliane Ebner gewonnen werden, die unter dem Titel „In Wellen“ ihre Arbeiten in der Liudger-Realschule präsentieren wird. Zur Eröffnungsveranstaltung ist unter anderem geplant, ihren preisgekrönten Kurzfilm „Landstrich“ zu zeigen. 

Armida Quartett zu Gast 

Eröffnet werden die EMT am selben Abend mit dem Dozentenkonzert. Fünf weitere Konzerte folgen in der Woche der Meisterkurse. Hierbei immer wieder ein spannender Höhepunkt das „Gastkonzert“ zu dem (ebenso aus Berlin) das „Armida Quartett“ Die Vita dieses recht jungen Streichquartetts verweist zunächst auf einen ersten Preis beim renommierten ARD-Musikwettbewerb und lässt bereits damit überaus neugierig werden auf das Konzert.

Abschluss der Meisterkurse

Teilnehmerkonzerte säumen anschließend den Weg der Kurse. Natürlich gibt es wieder ein Senioren- wie auch das Familienkonzert sowie ein „Werkskonzert“  beim Emsbürener Betonteilehersteller Kleihues. Beim Abschlusskonzert der Meisterkurse werden auch in diesem Jahr wieder zwei der Studenten zu Preisträgern, die dann im nächsten Jahr erneut zu hören sein werden. Im Anschluss an die Kurse bieten sich, auch das ist Tradition, das „Kirchenkonzert“ mit  Manfred Hachmer und Irene Heck-Hachmer sowie das „Jugendkonzert & Orchestertreffen“ mit Emsbürener Schülern sowie jungen Musikern aus der Partnergemeinde Losser (NL) an.

Martin Nieswandt 

Der Abschluss des Ganzen gebührt am 28. Oktober dem Sinfonieorchester der Musikschule des Emslandes. Unter der Leitung von Martin Nieswandt, der auch die Intendanz der Musiktage inne hat, begleiten dieses die Stipendiaten des vergangenen Jahres, Lisanne Traub (Fagott) und Lewin Kneisel (Klarinette).

Stolz auf die Musiktage

„Bis hierher haben wir unsere Hausaufgaben gemacht“, betont Bürgermeister Bernhard Overberg und freut sich auf eine Reihe hochkartätiger Veranstaltungen, die ein großes Renommee für Emsbüren versprechen. „Emsbüren freut sich auf die Musiktage, und ich bin stolz auf alle, die ihren Teil dazu beigetragen haben.“ Der Kartenvorverkauf ist somit eröffnet.


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