Arbeitskreis Schule-Wirtschaft Hinter den Kulissen der Maschinenfabrik Paus in Emsbüren

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Die Maschinenfabrik Hermann Paus in Emsbüren war jetzt Ziel des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft Emsland des industriellen Arbeitgeberverbandes (IAV). Foto: Sven LampeDie Maschinenfabrik Hermann Paus in Emsbüren war jetzt Ziel des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft Emsland des industriellen Arbeitgeberverbandes (IAV). Foto: Sven Lampe

Emsbüren. Einen Blick hinter die Kulissen der Maschinenfabrik Hermann Paus in Emsbüren geworfen haben jetzt Mitglieder des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft Emsland des Industriellen Arbeitgeberverbandes (IAV).

Unter dem Jahresmotto „Unternehmen ist besser als unterlassen: Macher im Emsland“ ließen sich die Lehrer von Paus-Geschäftsführer Wolfgang Paus über das Unternehmen und dessen Herausforderungen informieren. Das 1968 gegründete Familienunternehmen entwickelt und produziert mit rund 260 Mitarbeitern, davon 30 Auszubildenden verschiedener Fachrichtungen, Berg- und Tunnelfahrzeuge, mobile Lifte, Baumaschinen und Industriefahrzeuge. Rund 70 Prozent seines Jahresumsatzes in Höhe von knapp 50 Millionen Euro macht das Unternehmen Wolfgang Paus zufolge mit dem Export seiner Produkte.

„Konzentration auf Nischenprodukte“

Um im Markt bestehen zu können, konzentrieren sich die Emsbürener Maschinenbauer laut Paus Nischenprodukte. Hauptexportländer sind unter anderem Russland, China, Mexiko, die USA und Kanada. Eine Herausforderung sieht Paus darin, qualifizierte Mitarbeiter ins Emsland zu locken: „Viele kommen zurück ins Emsland, wenn sie von hier stammen. Aber einen Bayern oder Sachsen hierhin zu verpflanzen, wird schwierig.“


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