Obmann äußert sich zu dem Fall Fußball-Schiedsrichter nach Diskriminierung gesperrt

Ein deutliches Zeichen beim FC Neulehe: Der Vorsitzende Dieter Kemker (vorne) und der Initiator Heinz Overberg bringen ein Schild gegen Rassismus am Vereinsheim an. Auch die Vereine FC Wesuwe, SV Sigiltra Sögel und TuS Haren zeigen Flagge. Foto: Jennifer KremkerEin deutliches Zeichen beim FC Neulehe: Der Vorsitzende Dieter Kemker (vorne) und der Initiator Heinz Overberg bringen ein Schild gegen Rassismus am Vereinsheim an. Auch die Vereine FC Wesuwe, SV Sigiltra Sögel und TuS Haren zeigen Flagge. Foto: Jennifer Kremker

Haselünne. „Wenn der kein Deutsch versteht, gehört der nicht auf den Fußballplatz“, soll nur eine der diskriminierenden Aussagen des Schiedsrichters gewesen sein. Der Unparteiische soll sich während des Fußballspiels in der 1. Kreisklasse Mitte zwischen dem Haselünner SV und Groß Hesepe diskriminierend gegenüber eines syrischen Spielers des HSV geäußert haben. Auch nach der Partie soll er sich laut verschiedener Aussagen nicht einsichtig verhalten haben. Kreisschiedsrichterobmann Markus Thiel äußert sich im Interview zu den Vorwürfen.

Herr Thiel, die Vorwürfe des Haselünner SV sind schwerwiegend. Nach einer Gelben Karte gegen einen Spieler, der aus Syrien geflüchtet ist und nun im Emsland beheimatet ist, soll sich der Schiedsrichter mehrfach diskriminierend geäußert hab

Starten Sie jetzt Ihren kostenlosen Probemonat!

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab, um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in der App „noz News“ stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.
Probemonat für 0 €
Anschließend 9,95 €/Monat | Monatlich kündbar
paypal express
Sind Sie bereits Abonnent der gedruckten Zeitung?
Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der NOZ MEDIEN und mh:n MEDIEN