Kroner und Huckenbeck setzen Zeichen Emsländische Speedwayfahrer in Team-Weltcup-Endrunde

Von Helmut Diers

Im polnische Ostrow wie schon in Torun und Landshut verkaufte sich das City-Team mit Tobias Busch, Tobias Kroner und Kai Huckenbeck (v.l.) im Best Pairs-Cup teuer.

            
Foto: Daniel SieversIm polnische Ostrow wie schon in Torun und Landshut verkaufte sich das City-Team mit Tobias Busch, Tobias Kroner und Kai Huckenbeck (v.l.) im Best Pairs-Cup teuer. Foto: Daniel Sievers

Dohren/Werlte. Die beiden emsländischen Speedwayfahrer Tobias Kroner und Kai Huckenbeck haben in den vergangenen Wochen mehrfach gemeinsam der Weltspitze im Bahnmotorradsport Nadelstiche versetzt. Sowohl im Best Pairs Cup (Paar-WM) als auch in der Qualifikation zum Team-Weltcup trumpften sie mit Martin Smolinski (Olching), Kevin Wölbert (Ludwigslust) und Tobias Busch (Lassentin) mächtig auf.

Mit der deutschen Speedway-Nationalmannschaft zeigten sich Kroner und Huckenbeck im Kampf um den Einzug in das Finale des Speedway World Cup (SWC) von ihrer besten Seite. Mit vier Laufsiegen war Kroner im italienischen Terenzano am Ende der

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