Hans-Georg Peters zurückgekehrt „Trainer in der Tennisregion gut angekommen“

Auf gute Zusammenarbeit setzen Chefcoach Hans-Georg Peters, der Vorsitzende der Tennisregion Hendrik Pollex sowie die Trainer Rene Sonders, Lyn Beyer, Andreas Faßhauer, Kai Rieke. Es fehlt Constantin Schmalhaus-Weerts.Auf gute Zusammenarbeit setzen Chefcoach Hans-Georg Peters, der Vorsitzende der Tennisregion Hendrik Pollex sowie die Trainer Rene Sonders, Lyn Beyer, Andreas Faßhauer, Kai Rieke. Es fehlt Constantin Schmalhaus-Weerts.

Lingen. Die geografisch größte Tennisregion des Niedersächsischen Tennisverbandes hat seit dem 1. Oktober einen neuen Regionstrainer. Hendrik Pollex, Vorsitzender der Region Dollart-Ems-Vechte, zu der auch das Emsland gehört, versieht Hans-Georg Peters mit Vorschusslorbeeren: „Mit Hans-Georg haben wir uns in der Region eindeutig für mehr Professionalität und mehr Leistungsorientierung positioniert.“

In der Region ist Peters kein Unbekannter: Der A-Lizenz-Inhaber und Diplom-Sportlehrer war bis 2005 bereits 20 Jahre im Bezirk aktiv, ehe er zum Club zur Vahr wechselte und sich auf das Damen- und Herrenteam der Bremer konzentrierte. Dennoch zog es ihn in die Tennisregion zurück, da er gute Erfahrungen mit den Strukturen und den handelnden Personen gemacht hat. Er will hier etwas bewegen. Deshalb sei es wichtig, dass das Team und das Gesamtpaket auf und neben dem Platz stimmten. Peters ist überzeugt, dass die Tennisregion gut aufgestellt ist und es mit dem Trainerteam auch schaffen könne, die die geografische Größe zu meistern.

Peters hat als Cheftrainer mit Rene Sonders, Lyn Beyer, Kai Rieke, Andreas Faßhauer und Constantin Schmalhaus-Weerts erfahrene Coaches an der Seite. Er ist mit den Stützpunkten in Nordhorn, Lingen, Papenburg, Leer und Aurich sowie in der Region gut vernetzt. Zu den Vereinstrainern will er guten Kontakt pflegen. „Sie machen wichtige Basisarbeit, ohne die wir keine Talente haben, die wir leistungsorientiert fördern können.“

Aber auch die Eltern sind ein wichtiger Gesprächspartner. „Ein effektives Trainingskonzept muss altersspezifisch, systematisch und vor allen Dingen langfristig angelegt werden. Kurzfristige improvisierte Planungen lassen selbst das größte Talent verkümmern“, ist Peters Kontinuität wichtig. „Entscheidend ist doch, dass die Jugendlichen nach einem langfristigen Aufbau und etwa zehnjähriger Trainingszeit ihren Leistungshöhepunkt erreichen.“ Der Besuch von Turnieren ist für den Coach selbstverständlich. „Dort komme ich mit dem Umfeld der Spieler ins Gespräch, und das ist mir wichtig. Nur so kann ich Vertrauen aufbauen.“

Die Kaderkinder konnten sich über einen Begrüßungslehrgang Ende September, einen Tageslehrgang, einen viertägigen Herbstlehrgang und über die Trainingseinheiten einen ersten Eindruck vom neuen Trainingskonzept verschaffen. Die Verantwortlichen sind zufrieden: Der Chefcoach und das Trainerteam sind in der Region gut angekommen.“