Nächste Woche Punktspielstart Handball: Pokalaus für Haren und Haselünne/Herzlake

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Schied mit der HSG Haselünne/Herzlake aus: Lucas Möller. Archivfoto: Werner ScholzSchied mit der HSG Haselünne/Herzlake aus: Lucas Möller. Archivfoto: Werner Scholz

Meppen Voll auf die Liga konzentrieren können sich ab sofort die Herrenhandballer des TuS Haren und der HSG Haselünne/Herzlake. Beide verabschiedeten sich eine Woche vor dem Punktspielstart in der 1. Runde des HVN-Pokals.

In Dinklage stellte sich der TuS Haren der Konkurrenz und belegte am Ende hinter dem klassenhöheren TV Cloppenburg Platz zwei.

Im Auftaktspiel gegen den Landesklassisten Burg Gretesch behaupteten sich die Harener mit 22:15, während sie im Anschluss gegen den Oberligisten Cloppenburg mit 15:16 das Nachsehen hatten. Abschließend schlug der TuS den Gastgeber TV Dinklage, der in der Landesliga spielt, mit 14:12. Damit setzte sich Cloppenburg am Ende vor Haren durch und zogen in die nächste Runde ein.

Dass der Pokalwettbewerb keinen großen Stellenwert besitzt, verdeutlichte ein Eintrag auf der Facebookseite der Harener Handballer: „Mit dezimiertem Kader scheiden wir glücklich und zufrieden mit 4:2 Punkten aus dem Pokal aus“, posteten sie. Jetzt werde Kirmes gefeiert, und nächste Woche Sonntag folge der Saisonauftakt gegen die Sahneschnitten aus Schwanewede, hieß es weiter.

Als absoluter Außenseiter fuhr Landesklassist HSG Haselünne/Herzlake nach eigenen Worten nach Wagenfeld. Erwartungsgemäß schied das Team von Trainer Christoph Möller aus.

Nur im ersten Spiel gegen die SG Neuenhaus/Uelsen behielten die Haselünner überraschend die Oberhand. Mit 19:14 besiegten sie den Verbandsligisten, der allerdings nicht mit voller Kapelle angetreten war. „In der zweiten Begegnung gegen Gastgeber Wagenfeld waren wir absolut unterlegen“, gestanden die Trainer Christoph Möller und Christoph Grote. Im Abschluss sei so gut wie gar nichts gelungen, und die HSG Wagenfeld/Wetschen habe Konter über Konter gelaufen. Die Niederlage sei zu keinem Zeitpunkt abzuwenden gewesen (11:26). Auch in der dritten Begegnung gegen den TV Georgsmarienhütte (9:17) gab es für die HSG nichts zu holen. „Ähnlich wie im Spiel zuvor, erlaubten wir uns zu viele Abspielfehler. Das darf uns einfach nicht passieren, auch wenn wir nicht alle Mann an Bord haben“, ärgerten sich die beiden Trainer.


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