Camp in Sögel Mit Sport und Spaß die deutsche Sprache lernen

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Ein interessantes Angebot: Die Sprachlehrer und Organisatoren freuten sich mit den Teilnehmern über eine ereignisreiche Woche beim Sprach- und Sportcamp in Sögel. Foto: Patrick VehringEin interessantes Angebot: Die Sprachlehrer und Organisatoren freuten sich mit den Teilnehmern über eine ereignisreiche Woche beim Sprach- und Sportcamp in Sögel. Foto: Patrick Vehring

Sögel Beim Sprach- und Sportcamp des Kreissportbundes Emsland und des Projektes „Jugend Initiative Emsland Sport“ nutzten 19 Kinder und Jugendliche zwischen zwölf und 15 Jahren aus fünf Ländern die Sommerferien, um Sprache in Kombination mit sportlichen Aktivitäten zu lernen.

Gefördert wurde das Sprach- und Sportcamp durch die Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung. Weitere organisatorische Unterstützung erhielten die Beteiligten durch die Koordinierungsstelle Integration des KSB Emsland. Das Programm in den fünf Tagen war stramm, aber abwechslungsreich: An den Vormittagen erhielten die Teilnehmer Sprachunterricht. Die vier Sprachlehrer Lene Kurka, Gert Kurka, Semian Shamo und Anne Polke vermittelten spielerisch Kenntnisse zur deutschen Sprache. Thematisch orientierten sie sich an dem Nachmittagsprogramm.

Entdecken neuer Sportarten

Dann stand das Entdecken neuer Sportarten wie Fußball, Basketball, Tischtennis, Klettern oder Schwimmen auf dem Programm. „Wir wollen den Kindern die Möglichkeit bieten, so viele Sportarten wie möglich kennenzulernen. Am Ende können sie selbst entscheiden, was sie am besten finden“, hofft Marc Heister (Projektleiter Jugendinitiative Emsland Sport), dass die Teilnehmer durch eine Sportart begeistert wurden und diese später auch im Verein betreiben.

Viele Kulturen

Zusätzlich unterstützt wurden die Teilnehmer von den Betreuern Ralf Uchtmann und Laura Pertz. „Wir haben hier viele Kulturen und viele verschiedene Sprachen versammelt, umso schöner ist es zu sehen, wie schnell sich die Teilnehmer hier integrieren wollten“, verdeutlicht Heister, der für die Organisation und Durchführung der Woche verantwortlich zeichnete. Die Tage in Sögel hätten gezeigt, wie wichtig es sei, neue Leute kennenzulernen,


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