Bei der Nachwuchs-DM in Köln Gold für Lingener Ruderer Jan Hofschröer

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DM-Gold gewann der Vierer mit Steuermann (v.l.): Felix Glab (Steuermann Lüneburg), Tim Dickbertel (Oldenburg), Christoph Canenbley (Leer), Jan Hofschröer (Lingen) und Bjarne Götjen (Otterndorf). Foto: Matthias ZinkDM-Gold gewann der Vierer mit Steuermann (v.l.): Felix Glab (Steuermann Lüneburg), Tim Dickbertel (Oldenburg), Christoph Canenbley (Leer), Jan Hofschröer (Lingen) und Bjarne Götjen (Otterndorf). Foto: Matthias Zink

Köln Erfolgreiches Wochenende für Jan Hofschröer von der Lingener Rudergesellschaft (LRG). Im Team Nordwest mit Felix Glab (Steuermann, Lüneburg), Tim Dickbertel (Oldenburg), Christoph Canenbley (Leer) und Bjarne Götjen (Otterndorf) sicherte er sich bei den Deutschen Juniorenmeisterschaften in Köln im Vierer mit Steuermann den Titel.

Das Team Nordwest belohnte sich bei den viertägigen Nachwuchsmeisterschaften U17/U19/U23 des Deutschen Ruderverbandes auf dem Fühlinger See für die guten Leistungen, mit der es schon im Vorfeld Qualität gezeigt hatte. Am frühen Sonntagvormittag erwischte das Boot mit Hofschröer im Finale einen perfekten Start. Aussichtsreich lagen die Niedersachsen gemeinsam mit der Renngemeinschaft aus Berlin an der Spitze des Feldes. Schlag um Schlag setzte sich das Team Nordwest vom Gegner ab und holte mit einer knappen Bootslänge Vorsprung den DM-Titel.

Kampf mit Wind und Wellen

Bereits am Donnerstag startete der niedersächsische U-17-Auswahlachter mit Hofschröer im Vorlauf. Starker Wind begleitete die Athleten auf ihrer 1500-m-Distanz „Die Bedingungen sind fair, aber selektiv. Wenn die Wellen schon die Ausleger der Boote berühren, muss man schon technisch gut rudern können“, erklärte Junioren-Bundestrainerin Sabine Tschäge. Mehr mit den Wellen zu kämpfen als mit den Gegnern hatte auch das Team Nordwest, das durch einen technischen Fehler ausgebremst wurde und Platz fünf belegte. Im Hoffnungslauf am Freitag qualifizierte sich der Achter auf Position zwei doch noch für das Finale.

Platz drei im Achter

Am Sonntagnachmittag ging die Mannschaft mit Jan Hofschröer beherzt ins Rennen und ruderte im Feld mit. „Obwohl einige Ruderer in diesem Boot im Viererrennen am Vormittag einige Körner verloren hatten, erkämpften sie sich noch Platz drei“, formulierte Werner Irmer, Heimtrainer von Jan Hofschröer, den Abschluss des Achterrennens, zufrieden.


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