Bronze bei Regatta in Split Erfolg für Lingener Ruderer Lukas Raming mit RWTH-Achter

Können mit den ganz großen des Rudersports mithalten: Der Ruderachter der RWTH Aachen. Foto: RWTH AachenKönnen mit den ganz großen des Rudersports mithalten: Der Ruderachter der RWTH Aachen. Foto: RWTH Aachen

Split. Der Lingener Ruderer Lukas Raming hat mit der Rudermannschaft der RWTH Aachen bei der alljährlichen internationalen Regatta Sveti Duje im kroatischen Split den dritten Platz erreicht. Bei der hochkarätig besetzten Regatta nahmen neben den Universitäten Cambridge und Oxford auch Universitäten aus Warschau, Belgrad und Zagreb teil.

„Wir konnten uns im Vorlauf über den zweiten Platz hinter Cambridge für das A-Finale qualifizieren“, berichtet Raming. „Im Finale haben wir einen guten Start erwischt und konnten uns leicht vom Rest des Feldes absetzen. Bei der Streckenhälfte spielten die Jungs aus Cambridge dann ihre physische Stärke aus und hat uns den ersten Platz abgenommen.“ Aber auch die Ruderer aus Oxford kamen immer näher an den RWTH-Achter heran und bewiesen auf den letzten Metern der 1000 Meter langen Strecke den längeren Atem. „Bis knapp 100 Meter vor dem Ziel hatten wir einen leichten Vorteil, jedoch wurden wir zunehmend technisch unsauber, wodurch uns Oxford dann mit 0,4 Sekunden Rückstand sehr knapp auf den dritten Platz verwies“, war Raming über die Bronzemedaille dennoch zufrieden. Cambridge konnte das Rennen am Ende mit einer Bootslänge Vorsprung gewinnen.

Raming rudert eigentlich für die Lingener Rudergesellschaft von 1923. Aufgrund seines Studiums ist er nach Aachen gezogen und studiert mittlerweile im sechsten Semester Maschinenbau. Nebenher nimmt er mit dem Achter der RWTH Aachen an Regatten teil.


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