Haselünne erwartet Osnabrück II Handball: Drittletztes Heimspiel für den TuS Haren

Von Dieter Kremer

Die Harener um Lars Wortelboer (Foto) erwarten den TV Langen. Foto: ScholzDie Harener um Lars Wortelboer (Foto) erwarten den TV Langen. Foto: Scholz

Meppen. Jeweils Heimspiele bestreiten am Wochenende die Handballer aus Haren und Haselünne/Herzlake.

Verbandsliga, Männer:Mit einem Auswärtssieg geht der TuS Haren in sein drittletztes Heimspiel. Das Team von Trainer Martin de Hoop bekommt es am Samstag um 18 Uhr mit dem TV Langen zu tun. Als aktueller Tabellensiebter benötigt Haren noch Punkte, weil erst durch die Absteiger in den höheren Ligen klar sein wird, wie viele Mannschaften die Verbandsliga verlassen nach unten müssen.

Die verbesserte Abwehr und eine gute Torwartleistung trugen zuletzt zum wichtigen 29:28-Erfolg des TuS beim TvdH Oldenburg bei. Im ersten Vergleich unterlag Haren in Langen mit 21:22. Zwischenzeitlich hatte der TuS durch einen Treffer von Stefan Sträche mit drei Toren Vorsprung vorne gelegen. In der Folge entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der die Führung wechselte. Eine Minute vor Schluss kassierte Haren das entscheidende Gegentor zum 21:22.

Im Anschluss an die Langen-Begegnung stehen noch bis zum 12. Mai vier Partien an: Vor eigenem Publikum gegen den VfL Fredenbeck II (28. April) und TS Hoykenkamp (12. Mai) sowie auswärts gegen die SG Neuenhaus/Uelsen (21. April) und Wilhelmshavener HV II (5. Mai).

Landesklasse, Männer: Zwei Punkte wollen die Männer der HSG Haselünne/Herzlake am Sonntag im Duell mit dem Tabellennachbarn HSG Osnabrück II erkämpfen. Anpfiff ist um 16.30 Uhr in der St.-Ursula Sporthalle in Haselünne.

Die Gäste sind besonders gefährlich über ihre schnellen Außenspieler, wie insgesamt durch ihr gutes Tempospiel, weiß HSG-Trainer Christoph Möller allzu gut aus dem Hinspiel. Haselünne, das zur Zeit den fünften Tabellenplatz innehat, hofft mit Unterstützung der Zuschauer im vorletzten Saisonspiel die Leistungen aus den letzten Begegnungen, vor allem kämpferisch, weiter auszubauen, um am Ende der Serie mit dem Abstieg nichts zu tun zu haben. „Man weiß nie, wer da von oben runterkommt. Und dann kann es auch nochmal eng werden“, so Möller.