Stützpunkt-Team bereitet sich vor Emsländische Schwimmer: Trainingslager in der Höhe von Arizona

Von Klaus Hüsing

Ideale Trainingsvorbereitung des Stützpunktteams für die höheren Meisterschaftsziele der Langbahnsaison genossen die emsländischen Schwimmer unter der Federführung des SV Sigiltra Sögel in Flagstaff und Las Vegas (v.l.): Franziska Robbers, Sarah Dall, Annalena Koop, Felix Berling, Miriam Menke, Fynn-Malte Knudsen, Edgar Volnenko, Maja Großer, Eric Haring, Emma Großer und Marvin Lünswilken. Foto: Klaus HüsingIdeale Trainingsvorbereitung des Stützpunktteams für die höheren Meisterschaftsziele der Langbahnsaison genossen die emsländischen Schwimmer unter der Federführung des SV Sigiltra Sögel in Flagstaff und Las Vegas (v.l.): Franziska Robbers, Sarah Dall, Annalena Koop, Felix Berling, Miriam Menke, Fynn-Malte Knudsen, Edgar Volnenko, Maja Großer, Eric Haring, Emma Großer und Marvin Lünswilken. Foto: Klaus Hüsing

Flagstaff/Las Vegas. Zum ersten Mal ging es für die emsländischen Schwimmer unter der Federführung des SV Sigiltra Sögel in die USA ins Trainingslager. Die Universität von Northern Arizona (NAU) bot optimale Bedingungen für eine 14-tägige Maßnahme in ansprechender Höhe von 2200 Metern über dem Meeresspiegel. Beginn und Abschluss für das elfköpfige Team waren je anderthalb Trainingstage in Las Vegas, Nevada.

Während zu Beginn und Abschluss der Reise im Municipal Pool der Glücksstadt trainiert wurde, fand der Kern des Trainingslagers und 17 Einheiten auf der 50-Meter-Bahn des Wall Aquatic Center in Flagstaff statt. Dort legte das Team des emsländischen Stützpunktes gut aufgehoben fast 100 intensive Trainingskilometer unter optimalen Bedingungen zurück.

Besondere Anstrengung

„Ich bin schon auf Hannover gespannt“, freute sich Sarah Dall aus Geeste, die für die Wasserfreunde Dalum startet, nach gut überstandenem und sehr hartem Trainingslager auf die Landesmeisterschaften am kommenden Wochenende. Der obligatorische Stundentest sowie 800 und 1500 Meter Freistil voll geschwommen gehörten ebenso zu den Aufgaben wie Technik, Schnelligkeit, Starts, Wenden und jede Menge Sprints. „Das war kein Zuckerschlecken, unter Sauerstoffmangel das harte Programm durchzustehen“, kam auch Felix Berling vom TV Meppen dann nach einiger Eingewöhnung mit den Höhenbedingungen zurecht. Bei der von der Sporthilfe Emsland unterstützten Maßnahme gab es neben speziellen sportlichen Highlights und Reizen auch einiges zu sehen, denn der Grand Canyon, Monument Valley und der Hoover Damm lagen dort vor der Haustür.