6:8 gegen Spvg. Oldendorf II Tischtennis: Bitteres Déjà-vu für den SV Bawinkel

Von Georg Bruns

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Verlor mit Bawinkel: Nina Längert. Foto: Werner ScholzVerlor mit Bawinkel: Nina Längert. Foto: Werner Scholz

Bawinkel. Der SV Bawinkel unterlag in der Tischtennis-Damenoberliga der heimischen Spvg. Oldendorf II wie in der Hinserie mit 6:8.

In den Eingangsdoppeln wurden die Emsländerinnen in der etwas unterkühlten Halle überhaupt nicht warm. So mussten sich Nina Längert und Antonia Joachimmeyer im Entscheidungssatz mit 7:11 geschlagen geben, gleichzeitig hatten die indisponierten Claudia Meer und Rita Pleus am Nachbartisch mit 1:3 das Nachsehen.

Die gastgebende Spielvereinigung war mit fünf Aktiven angetreten und pokerte hoch - jedoch mit Erfolg. Die nicht einsatzfähige Spitzenspielerin Jana Knappmeier wurde in den Einzeln dennoch aufgeboten, gab jedoch alle drei Spiele kampflos ab. Durch diese im Endeffekt erfolgreiche Strategie mussten die nachfolgenden Akteurinnen nicht aufrücken, so dass die Mannschaft auf den unteren Positionen stark besetzt blieb.

Durch diesen Umstand konnte der SV Bawinkel den 0:2-Doppelrückstand postwendend egalisieren und hielt die Partie bis zum 6:6-Zwischenresultat offen.

Im letzten Spiel des Tages konnte Nina Längert gegen die frühere Meppenerin Finja Hasters, die übrigens eine respektable Leistung zeigte, eine 2:0-Satzführung nicht ins Ziel transportieren, was für die Emsländerinnen die vierte Niederlage in Serie bedeutete.

Die Protagonisten des SV Bawinkel waren von der eigenen Vorstellung am meisten enttäuscht. Panikmache ist jedoch ein Fremdwort in der Mannschaft. Wozu auch: Drei Teams sind nur einen Punkt besser platziert.

SV Bawinkel: Meer (2), Längert (1), Joachimmeyer (1), Pleus (2), Meer/Pleus, Joachimmeyer/Trepohl.


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