Tischtennis-Landesmeisterschaft Bawinkelerin Joachimmeyer scheitert im Achtelfinale

Von Georg Bruns

Meine Nachrichten

Um das Thema EL-Sport Ihren Nachrichten hinzuzufügen, müssen Sie sich anmelden oder registrieren.

Aus im Achtelfinale: Antonia Joachimmeyer. Foto: Werner ScholzAus im Achtelfinale: Antonia Joachimmeyer. Foto: Werner Scholz

Georgsmarienhütte. Das Emsland war bei den Tischtennis-Landesmeisterschaften der Damen und Herren mit drei Starterinnen vertreten. Erstmals in der Geschichte wurden nur die Einzel ausgespielt.

In der Vorrunde hatte Nina Längert (SV Bawinkel) eine extrem schwere Gruppe erwischt. Bei nur einem Einzelerfolg musste sie Tabea Braatz (Hannover 96) und die spätere Turniersiegerin Vivien Scholz (MTV Tostedt) aus der 2. Bundesliga an sich vorbeilassen, was ein vorzeitiges Aus bedeutete. Die für die Spvg. Oldendorf aktive Meppenerin Finja Hasters erreichte dank des besseren Satzverhältnisses die Hauptrunde. Auch sie scheiterte im Achtelfinale an Vivien Scholz (MTV Tostedt), die im gesamten Wettbewerb lediglich im Finale einen Satz abgab und sich damit für die Deutschen Meisterschaft qualifizierte.

0:3-Schlappe im Achtelfinale

Die gerade 16 Jahre alt gewordene Antonia Joachimmeyer (SV Bawinkel), die sich am vorausgegangenen Samstag in einem Qualifikationsturnier in letzter Minute das Ticket für die Titelkämpfe gesichert hatte, überstand ebenfalls die Gruppenphase. Ausschlaggebend war ihr schwer erkämpfter Fünfsatzsieg gegen Margit Jeremias (TSV Watenbüttel). Dann musste auch sie im Achtelfinale mit 0:3 die Überlegenheit von Madlin Heidelberg (Hannover 96) anerkennen.


Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der noz MEDIEN