Jugendraum soll ausgebaut werden Hermann Gerdes bleibt Bürgermeister in Wippingen

Von Jennifer Kemker

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Alter und neuer Bürgermeister in Wippingen ist Hermann Gerdes (links). Samtgemeindebürgermeister Hermann Wocken (rechts) gratulierte neben dem Wiedergewählten auch den Stellvertretern Barbara Klapprott und Johannes Hempen. Foto: Jennifer KemkerAlter und neuer Bürgermeister in Wippingen ist Hermann Gerdes (links). Samtgemeindebürgermeister Hermann Wocken (rechts) gratulierte neben dem Wiedergewählten auch den Stellvertretern Barbara Klapprott und Johannes Hempen. Foto: Jennifer Kemker

Wippingen. Hermann Gerdes (CDU) geht in Wippingen in eine weitere Amtszeit als Bürgermeister. In der konstituierenden Sitzung des Gemeinderates haben die Ratsmitglieder einstimmig für die Wiederwahl votiert. Zu seinen Stellvertretern machten die Mitglieder Johannes Hempen (CDU) und Barbara Klapprott (CDU).

„Die Gemeinde kann sich freuen, Hermann Gerdes auch weiterhin als Bürgermeister zu haben“, sagte Samtgemeindebürgermeister Hermann Wocken. Als Mitglieder im Beirat für Seniorinnen und Senioren in der Samtgemeinde Dörpen entsendeten die Ratsmitglieder einstimmig Josef Stein und Wilhelm Deters. Sie sind laut Gerdes bereits seit 2011 in dem Beirat vertreten.

„Ich freue mich, dass das Ergebnis einstimmig ausgefallen ist“, so Gerdes. „In den letzten zehn Jahren lief es gut und wir haben viel zusammen erreicht.“ Jetzt sei es an der Zeit in der neuen Legislaturperiode aktiv zu werden und sowohl an die bestehenden aber auch an neue Aufgaben zu denken. Auf der Agenda des Bürgermeisters ist nach seinen Angaben nicht nur ein neuer Jugendraum, der im ersten Obergeschoss der Mehrzweckhalle ausgebaut werden soll, zu finden, sondern auch der Blick auf die Senioren in Wippingen. „Wir müssen schauen, ob bei uns Bedarf nach Einrichtungen für seniorengerechtes Wohnen besteht, um einer eventuellen Vereinsamung entgegenzuwirken“, so Gerdes.

Sorgen um den Zustand der Straßen

Darüber hinaus will der Rat zukünftig weitere Wohnbauflächen zu akzeptablen Preisen zur Verfügung stellen. „Wir wollen unseren jungen Bürgern die Möglichkeit bieten, in Wippingen zu bleiben.“ Aber auch im Gewerbegebiet soll dem Bürgermeister zufolge über Erweiterungsmöglichkeiten nachgedacht werden.

„Sorgen bereitet mir jedoch der Zustand einiger Straßen“, so Gerdes. Die landwirtschaftlich genutzten Wege seien sehr in Mitleidenschaft gezogen worden. „Wir müssen versuchen die Straßen am Leben zu erhalten und das Wegeprogramm wieder aufzurufen.“


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